Steve Jobs und Apple retten den Golf von Mexiko und schließen das Ölleck

Apple iPlug
Apple iPlug

Am Golf von Mexiko naht endlich die Rettung! Wie namentlich nicht näher bekannte Quellen aus dem Weißen Haus und Cupertino berichten, soll Steve Jobs den US-Präsidenten Barack Obama aufgesucht haben, um die Lösung zu präsentieren. Apple will das Leck in 1500 Metern Tiefe, aus dem Tag für Tag mehrere hunderttausend Liter Öl ins Meer strömen, mit einem „iPlug“ verschließen, den Apple-Ingenieure derzeit entwickeln. Steve Jobs soll angeblich zu Obama gesagt haben „I want to put a plug in the hole.“ Zu Deutsch: „Ich will einen Stöpsel in das Loch stecken.“

BP versucht seit mehreren Wochen vergeblich, das Ölleck, das durch den Untergang der Bohrinsel „Deepwater Horizon“ am 20. April entstand, zu schließen. Letzte Woche scheiterte auch die Methode „Top Kill“ mit der Schlamm und Zement in das Bohrloch gepumpt wurden. Jetzt will BP eine Absaugglocke über das Loch stülpen, obwohl ähnliche Versuche bereits scheiterten. Dazu soll Steve Jobs laut den Gerüchten gesagt haben: „Design is not just what it looks like and feels like. Design is how it works.“ Zu Deutsch: „Design ist nicht nur wie es aussieht und wie es sich anfühlt. Design ist wie es funktioniert.“

Uns wurde der hier abgebildete Designentwurf des iPlug zugespielt. Auf die Frage eines US-Journalisten, ob Apple hier nicht bei einer anderen Industrie abgeschaut habe, soll Steve Jobs wütend seinen Spruch wiederholt haben: „If you want porn, get an Android.“ Zu Deutsch: „Wenn Du’n Porno willst, hol Dir’n Androiden.“

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