Es heißt doch, Frauen ……..

August 25th, 2010

Es heißt doch, Frauen seien sehr emotional, empathisch und warmherzig.

Es heißt auch, Männer sind sehr rational, unsensibel und kaltschnäuzig.

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Es heißt doch, Frauen sind immer sehr kommunikativ, ja fast geschwätzig, total gefühlsbetont und tragen ihr Herz auf der Zunge.

Es heißt auch, Männer sind maulfaul, mindestens aber wortkarg, würden nie zu ihren Gefühlen stehen und erst recht nicht über diese reden.

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Es heißt doch, Frauen sind launisch, wankelmütig, können sich nie entscheiden und ändern dauernd ihre Meinung.

Es heißt auch, Männer sind berechenbar, schnell bei der Sache, wissen immer was sie wollen und entscheiden schnell und zielstrebig.

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Es heißt doch, Frauen sind eher passiv, geduldig, nachgiebig und verständnisvoll.

Es heißt auch, Männer sind eher aggressiv, fordernd, unbeirrbar und beratungsresistent.

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Es heißt doch, Frauen können einfach nicht pünktlich sein.

Es heißt auch, nach Männern kann man die Uhr stellen.

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Es heißt doch, Frauen brauchen stundenlang im Bad, sind eitel und achten übergenau auf ihr Aussehen und die Klamotten.

Es heißt auch, Männer achten kaum auf ihr Äußeres, sind kein bisschen selbstverliebt und können sich einfach nicht anständig und schick kleiden.

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Es heißt doch, Frauen achten auf ihre Gesundheit und Fitness und tun sehr viel dafür.

Es heißt auch, Männer leben ungesund, meiden Sport und stören sich nicht an ihrer Wampe.

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Es heißt doch, Frauen haben nahe am Wasser gebaut, weinen dauernd und manchmal schon wegen Kleinigkeiten.

Es heißt auch, Männern ist es peinlich zu weinen, weshalb sie es sich wenn irgend möglich immer verkneifen.

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WAS FÜR EIN BULLSHIT!!

bullshit2 400x400 Es heißt doch, Frauen ........

Was trägt der Schotte denn nun drunter?

August 5th, 2010
Mann trägt drunter, was bequem ist...

Mann trägt drunter, was bequem ist...

Eigentlich wollte ich die Frage, was der Schotte unter seinem Rock trägt, ja fotografisch klären. Das hat aber aus mehreren Gründen nicht funktioniert:

1. Die wehren sich dagegen, unter den Rock fotografiert zu bekommen oder dass jeman denselben anhebt. Und wir wollten die Insel weder vorzeitig und unfreiwillig noch massiv beschädigt verlassen.

2. Der Wind hat sich als Verbündeter bei dem Unterfangen blamiert. Schottenröcke sind sehr schwer und windfest.

3. Auch bei anderen Ereignissen wie Highland-Games, wo so ein Rock sich mal lupft, fanden immer dann statt, wenn wir schon wieder weiter zu nächsten Station unserer Reise fuhren oder aber sie waren gerade vorbei, wenn wir ankamen.

4. Plan B – Schottenrock in einem Laden anprobieren und ….. – scheiterte daran, dass in den Läden, die wir besucht haben, keine Umkleiden vorhanden waren und ich dieses typische schottische Kleidungsstück nur “über” der Jeans anprobieren durfte. Die Dinger sind sehr bequem!

Aber als guter Journalist habe ich die Antwort durch harte Recherche dennoch erfahren und kann mein Wissen hier daher mit Euch teilen.

Der Schotte trägt nix drunter

Also, das Gerücht, dass der Schotte nichts drunter trägt, stimmt. Oder es stimmte einst. Denn als die Schotten im Mittelalter noch ein wildes und rauhes Volk waren, da gab es den Kilt in seiner heutigen Form nicht. Statt dessen wurde ein langes Tuch in den Farben und Mustern des Clans ähnlich wie eine Tunika um die Hüfte und den Körper gewickelt und diente als “Ganzkörperkleidungsstück”. Daraus entwickelte sich der heutige Schottenrock. Und damals trug der Schotte “pretty much nothing” drunter, höchstens ein einfaches Leinenhemd, aber nix wirklich drunter. Das war auch sehr praktisch, denn da es kaum Toiletten gab und Mann (und auch Frau) daher “machte” wo Mann gerade war, konnte Mann und auch Frau ohne Unterwäsche einfach unter sich “fallen lassen”, wenn Mann und Frau mal musste. Das sei, so mein schottisch berockter Informant in einem Kilt-Laden in Edinburgh, der wesentlich Grund für das nichts drunter tragen gewesen.

Der Schotte trägt was drunter

Heute, da der Kilt ein einzelnes Kleidungsstück und vor allem ein Wickelrock ist, der um die Hüfte gewickelt und mit Schnallen gürtelähnlich zugezogen wird, trägt der Schotte etwa drunter. “Pretty much what comforts you”, erklärte mein Informant. Es gibt also keine bestimmte Leibwäsche, die der Schotte heutzutage unter dem Rock trägt oder zu tragen hat. Erlaubt ist, was passt und bequem ist. Erlaubt wäre also auch nichts drunter zu tragen.

Tartan als “Stoff-gewordenes Clan-Wappen”

Dennoch gibt es zum Schottenrock einige traditionelle Kleidungsstücke und Zubehöre. Aber zunächst noch ein paar Worte zum Kilt selbst. Der Stoff wird “Tartan” genannt und ist gewebt. Jeder Clan hat ein eigenes Muster, das wie eine Art Wappen ist und den Clan indentifiziert. Die Rückseite des Kilts ist als Faltenrock ausgebildet, sprich die scharfkantigen Falten sitzen auf dem Gesäß. Dadurch dehnt sich der Stoff, beim Sitzen auch im Sattel. Ein guter hochwertiger Kilt kostet ab 150 Pfund aufwärts, die Grenze nach oben ist weit dehnbar. Einen einfachen und dennoch gut verarbeiteten Kilt bekommt man für 50 Pfund (ich wahr sehr verlockt einen zu kaufen, haben statt dessen aber in Single Malt investiert). Es gibt dann noch den Touristen-Schrott, das sind billigste Karomusterstoffe ohne Innenfutter, Saum und Nähte mit Plastik- oder Kunstlederschnallen. Die kosten rund 20 Pfund und taugen absolut nichts.

Kilts exklusiv für Männer

Der Kilt übrigens ist ein Kleidungsstück ausschließlich für Männer. Frauen tragen kiltähnliche Tartan-Röcke, die “kiltet Skirts” genannt werden.

Sporrans

Auffälligstes Zubehör ist die handtaschenartige Tasche, die eher unterhalb des Bauches vor dem … ihr wisst schon … hängend getragen wird. Diese Tasche wird “Sporran” genannt. Einfache Sporrans sind aus Leder, bessere haben Metallschließen. Die aufwändigen festlichen Sporrans sind mit Pferdehaaren, Fell und Zöpfen verziert.

Socks, Flashes und Sgian Dubh

Ein weiteres traditionelles Kleidungsstück sind die dicken Wollsocken, die unterhalb des Knies eine umgeschlagene Stulpe haben. In diesem Bund stecken nach außen zwei “Fähnchen” des gleichen Tartanstoffes, aus dem der Kilt ist. Diese nennen sich “Flashes”. Der traditionsbewußte Schotte hat in einem der Socken dann auch ein kleines Messer, oder besser einen Dolch stecken, der “Sgian Dubh” heißt. Wird ein sehr traditionelles schottisches Outfit getragen, hat der Schotte Schnürschuhe an, deren Schnürung über den Schuh hinaus am Bein kreuzweise hochgeführt wird. Richtig geraten, auch diese Schuhe hören auf einen speziellen Namen: “Ghillie Brogues”.

Ledergürten und Kilt-Nadel

Obwohl der Kilt durch seine eigenen Schnallen schon hält und nicht rutscht, wird ein breiter Ledergürten mit sehr dekorativer Schnalle getragen. Außerdem wird der Kilt in der Regel mit einer dekorativen Kilt-Nadel dort verschlossen, wo die Stofflagen des Wickelrockes aufeinander liegen und die offene Kante ist. Die Nadel sitzt dann seitlich unten am Kilt. Einfache Nadeln ähneln eine großen Sicherheitsnadel. Aber meist sind die Nadeln dekorativ gestaltet.

Jacobean-Highlander-Shirt

Als Oberbekleidung wird beim einfachen Outfit ein simples Hemd mit Schnürkragen getragen. Das Jakobiter-Hemd “Jacobean Highlander Shirt”. Soll es festlich sein, kommt ein weißes Oberhemd zum Einsatz, das sehr oft mit einem Rüschenkragen, dem “Jabot Lace” ausgestattet ist. Passend dazu gibt es Rüschenmanschetten an den Hemdsärmeln. Verzierte Manschettenknöpfe sind ebenfalls zu sehen. Alternativ zum Rüschenkragen wird auch gerne ein Schlips oder eine Fliege getragen.

Argyll-Jackets & Co

Darüber wird dann eine schicke Jacke getragen, von denen es verschiedene gibt. Da wären “Standard-Argyll-Jacket”, “Piper-Argyll-Jacket” (vor allem von Dudelsackspielern getragen), sowie “Braemar-Jacket” und “Prince-Charles-Jacket”. Diese Jacken sind oft aufwändig mit Silberknöpfen und Zierrat ausgestattet. Oft trägt der Schotte unter der Jacke auch eine passende Weste.

Plaids

Als Reminiszenz an die Tage des oben erwähnten großen Wickeltuchkleides kann zum traditionellen Schottenanzug auch ein sogenanntes “Plaid” getragen werden. Das ist ein Schultertuch aus dem gleichen Tartan, wie der Kilt. Das Tuch wird oft mit einer großen schmucken Brosche an der Jacke befestigt und hängt über den Rücken bis hinab auf die Knie. Ein komplettes Schottenoutfit für festliche Anlässe kostet schnell 600 Pfund und auch hier ist die Preisskala nach oben offen. Sehr weit offen!

Glengarries und Balmorals

Als Kopfbedeckung kommen vor allem beim Militär neben der Bärenfellmütze vor allem zwei Mützen oder Kappen in Frage. Die Glengarries sind eine Art Schiffchen mit Bommel, während die Balmorals einer Baskenmütze mit Bommel gleichen.

Dirk

Bei festlich-militärischem Ornat hängt an der Seite des Rockes auch ein Kurzschwert, dass “Dirk” genannt wird.

Public Viewing Deutschland gegen England mit russischem Vorspiel

Juni 27th, 2010

Was war den heute mit unserer Fußballnationalmannschaft los? Die haben plötzlich so gut gespielt, als hätten sie ein BIOS-Update verpasst bekommen. Haben England 4 zu 1 vom Platz geputzt. Eigentlich 4 zu 2 wenn der Schiedsrichter das zweite Tor der Engländer gegeben hätte. Der war drin! Was soll’s, richtig gut gespielt und verdient gewonnen.

Public Viewing im Kreise der DLRG-Familie.

Public Viewing im Kreise der DLRG-Familie.

Diesmal haben wir selbst Public Viewing veranstaltet. Wir machen ja seitens der DLRG Sonntags bei gutem Wetter Wachdienst am Strandbad. Also auch heute waren wir vor Ort. Aber ohne Fußball schauen? Neee! Diesmal habe ich Beamer, Boxen etc. hin gebracht. Max  hatte sein Notebook mit DVB-T-Stick dabei und wir haben die Leinwand in die Garage gestellt, denn draußen hätten wir sonst wegen der Sonne garnix gesehen. Und dann haben wir gemütlich im Kreis der DLRG-Familie und mit einigen wenigen Badegästen das Spiel Deutschland gegen England genossen. Nach den Toren haben wir über die Lautsprecheranlage jeweils den Zwischenstand über das Oppenheimer Strand beschallt.

Und wir hatten sogar noch “Kundschaft” vor dem Spiel. Während wir sonst während des Wachdiensten vor allem mit Erster Hilfe Schnittverletzungen an Füßen (heute auch) oder Insektenstiche und Sonnenbrände verarzten, wurde es diesmal ernst! Eine – sagen wir es mal höflich – sehr stark alkoholisierte Russin (vielleicht auch Polin), die kaum noch gerade aus laufen konnte, wankte oben von der Wiese zieltstrebig in Schlangenlinien ins Wasser des Rheins und war nach wenigen Augenblicken hilflos in der Strömung unterwegs. Zum Glück hatten das zwei unserer Mädels mit wachem Auge beobachtet und direkt geahnt, was kommt. Daher konnte die Dame im schwimmerischen Einsatz gerettet werden. Gut gemacht Ulla und Steffi! Die gute Frau war so massiv betrunken, dass sie sich selbst nicht hätte retten können und wer weiß wie schnell dass dann sehr fatal ausgegangen wäre.

Damit nicht genug, denn wir waren heute auch noch im Medieneinsatz. Ein Kamerateam von Gutenberg TV war vor Ort um über Gefahren an fließenden Gewässern zu berichten. In dem Interview, dass ich in meiner Funktion als Leiter der Verbandskommunikation des DLRG Landesverbandes Rheinland-Pfalz geben durfte, hatte ich unter anderem auch genau diese Probleme mit betrunkenen Badegästen angesprochen.  Die Redakteurin war sichtlich beeindruckt, als sie kaum 20 Minuten später genau die beschrieben Situation “live und in echt” miterleben konnte. Das Fernsehteam ist dann auch direkt geblieben und hat die erste Halbzeit des Fußballspiels mit uns geschaut. Hmmm …. also die Kamerafrau war echt sehr nett, fand ich!
;-)

Warum Frauen dauernd neue Schuhe kaufen…

Juni 25th, 2010

Also in den letzten Tagen hab ich ja des Öfteren über Schuhe gelesen und auch hier und da ein kleines Portiönchen Senf dazu gegeben. Da dachte ich mir, es ist an der Zeit mal, die ganze Senftube auszupacken und das Thema Schuhe und vor allem Frauen und Schuhe mal hier aufzugreifen.schuhkarussell 117x300 Warum Frauen dauernd neue Schuhe kaufen…

Frauen wird ja nachgesagt, dass Sie spätestens seit der TV-Serie Sex and the City alle einen ebenso kollektiven wie massiven Schuhtick haben und in suchtähnlichem Zwang ein Paar nach dem anderen kaufen. In der Tat kenne ich mindestens eine bekennende Schuh-Süchtige und durfte auch anderweitig schon miterleben, welche Mühe in die artgerechte Haltung und Aufbewahrung der Schuhscharen investiert wird. So ein Schuhkarussell ist ja eine feine Sache … wenn es erst einmal fest und sicher steht. Dann will ich mal versuchen, diesen Schuhtick zu erklären.

Das Ganze hat mit Emotionen, Vernunft und Schmerztoleranz zu tun! Doch doch! Ich darf das kurz an pragmatischen Erfahrungen darstellen, die ich am eigenen Leibe gemacht habe. Ich bin vor ein paar Wochen in Darmstadt im Loop 5 gewesen, um – na was wohl – Schuhe zu kaufen! Doch! Auch Männer kaufen gerne Schuhe und haben dabei sogar Spaß. Und ich bekenne, dass ich mehr als zwei Paar Schuhe mein Eigen nenne und sogar schon mal Schuhregal selbst konstruiert und gebaut habe! Zurück zum Loop 5. Ich bin also dann in einen der gefühlten 12 Schuhläden hinein und habe mich umgeschaut. Sportlich schicke Treter für den Sommer waren die anvisierte Beute.

Genau die wären es gewesen ....

Genau die wären es gewesen ....

Und da standen sie! Traumhaft schicke Schuhe von Lloyd (genau die im Bild!), eine gekonnte Mischung aus elegant und sportlich. Zur Jeans ebenso passend, wie zum Anzug. Damit sind wir beim Thema Emotionen. Mein Herz hüpfte im Leibe ob der entdeckten schicken Schuhe. Dann habe ich die Schuhe aus dem Regal genommen und auf den Preis geschaut. Peng! Sofort schlug unerbittlich die Vernunft zu und sagte mir, dass diese Schuhe unglaublich hässlich sind.

Wenn ich mal ein paar Hundert Euro zu viel hätte ...

Wenn ich mal ein paar Hundert Euro zu viel hätte ... nein, Mädels, der Laden ist nur für Jungs!

Hier spielt jetzt die erwähnte Schmerztoleranz die entscheidende Rolle. Die ist bei Frauen in Sachen Schuhe um ein Vielfaches höher als bei Männern! Während bei Männern, also auch bei mir, der Anblick des hohen Preises für Schuhe sofort eine Schmerzreaktion auslöst, die dann die Vernunft gegenüber den Emotionen die Oberhand gewinnen lässt, können Frauen ungleich mehr Pein ertragen. Wie gerne würde ich den Online-Anbieter Shoepassion – nein liebe Mädels, der Laden ist exklusiv nur für uns Jungs!! – leerkaufen. Auch an einer richtig schönen Armbanduhr beispielsweise von Glashütte hätte ich unglaublich viel Freude. Aber wenn ich dann die Preise sehe, AUA! Schon etabliert sich die Vernunft als Regulativ.

Schmerzhaft schöne Uhren ...

Schmerzhaft schöne Uhren ...

So wie wir Männer über den Schuhtick der Frauen frotzeln, so lästert Ihr, liebe Frauen, ja über uns Männer, wenn es um Themen wie Bau- oder Mediamarkt geht. Und ihr habt vollkommen Recht! Denn wenn es um Technikspielsachen oder Baumaschinen etc. geht, dann gelten exakt die gleichen Gesetze von Emotionen, Vernunft und Schmerztoleranz. Nur das diesmal WIR die mit der sehr hohen Schmerztoleranz sind!

Hier war ich dann doch schmerzfrei ...

Hier war ich dann doch schmerzfrei ...

Nehmen wir mein neues Lieblingsspielzeug als Beispiel. Beim Kauf meines iPad war ich absolut schmerzfrei und konnte deshalb lüstern in Emotionen baden und Geld ausgeben. Die Vernunft wurde mit der Tatsache, dass ich mit dem Ding sogar Geld verdiene, endgültig zum Schweigen gebracht. Ok, das iPad hat soviel gekostet, wie 3,5 Paar Lloyd-Schuhe, aber über die Preise von Manolo Blahnik-Schläppchen reden wir lieber nicht….

What the fuck is HTML 5 and why we should all care?

Juni 23rd, 2010
Guter Überblick über HTML 5

Guter Überblick über HTML 5

Mr. Spock aka Leonard Nimoy mal anders

Juni 3rd, 2010

Wer ist Leonard Nimoy? Viele werden jetzt sofort an spitze Ohren und Star Trek denken, denn als Mr. Spock vom Vulkan ist der Schauspieler in die TV- und Kinogeschichte eingegangen. Nimoy wurde 1931 in den USA geboren und ist der Sohn jüdischer Einwanderer, die aus der Ukraine stammen. Wie gesagt, viele kennen Nimoy als Mr. Spock und als Schauspieler. Aber er ist auch ein Fotograf und zwar ein wirklich guter Fotograf. Das sieht man sehr eindrucksvoll auf seiner Webseite www.leonardnimoyphotography.com.

www.leonardnimoyphotography.com

www.leonardnimoyphotography.com

Wie wir auf seiner Webseite sehen, macht Nimoy vor allem Schwarzweißfotos und dabei viele Aktbilder. Dabei fotografiert er auch “untypische” Models wie seine Serie “Full Body Project” beweist. All zu oft  denken Menschen, ein Schauspieler wäre in etwa so, wie die Rollen, die er verkörpert. Nimoy zeigt mit seinen Bildern eindrucksvoll ein ganz anderes Bild als das des emotionslosen Vulkaniers.

Schüttel dein Haar für mich

Juni 3rd, 2010

Leute! Der Sommer kommt. Heute ist es schon satt sonnig und für Sonntag sind 27 Grad gemeldet. Da geht dann nicht mehr nur mein Giacomo freiwillig baden.

Giacomo geht baden...

Giacomo geht baden...

Was ist “echt krass”?

Mai 27th, 2010

Echt krass ist, wenn der Wirt einer Kneipe um circa 22:55 Uhr die letzte Runde ausruft, um circa 23:20 schließlich final kassiert … und DANN mit seinen letztem Gästen gemeinsam in eine andere Kneipe geht, um dort noch ordentlich und ausgiebig einen weg zu brennen. Das, liebe Leute, ist echt krass!

Echt krass! Prost!

P.S. Würde bei mir um 6:15 Uhr morgen früh nicht der Wecker bimmeln, glaubt mir, ich wäre mitgegangen! In diesem Sinne wünsche ich Euch den Frieden der Nacht!

:-)

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