HD +? CI +? Lass dich nicht verarschen!

August 27th, 2010

Das nachfolgende Video “Die Wahrheit über HD+” zeigt sehr gut, wie uns einige private TV-Sender mit HD + verarschen und abzocken wollen. Was als ganz toll verkauft wird, ist alles andere als toll! Wir sollen dafür bezahlen, dass uns Funktionen wie Time Shift, Sendungen aufzeichnen, Werbung weiter spulen und einiges mehr gesperrt werden.

Dazu passt auch der WISO-Beitrag zu CI+!

Google Paranoia – der tolle neue Gratisdienst von Google

August 11th, 2010

Google hat jetzt für Deutschland einen neuen Dienst angekündigt, der auch direkt gestartet wurde: Google Paranoia!

Google Paranoia - der tolle neue Gratisdienst von Google!

Google Paranoia - der tolle neue Gratisdienst von Google! (Montage: Andreas Bild: stock.xchng)

Den Eindruck habe ich, seit Google angekündigt hat, dass noch dieses Jahr Google-Street-View in Deutschland an den Start gehen wird. Die zwanzig größten deutschen Städte sollen wir bald aus Straßensicht bestaunen können. Das sind Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart und Wuppertal.

Einfach mal die Klappe halten – oder eben nicht…

Kaum hat der Suchmaschinengigant das offiziell angekündigt, meldet sich jeder offizielle, semioffizielle und auch jeder irrelevante Bedenkenträger zu Wort. Ob es Hamburgs Google-Jäger … äh Verzeihung … Datenschützer Johannes Caspar ist, der sich überrascht zeigt und erklärt „Meine Bedenken, das komplexe Widerspruchsverfahren so kurzfristig in Gang zu setzen, wurden leider nicht berücksichtigt.“ Oder Bundesdatenschutzwachhund Peter Schaar, der mindestens eine Telefonhotline von Google fordert. Thomas de Maizière AKA Bundesinnenminister meldet sich ebenfalls zu Wort und phrasendrischt im Spiegel: „Wir müssen sehr sorgfältig darauf achten, wann Quantität in Qualität umschlägt und aus etwas Normalem, der Blick auf eine Häuserfassade mit Klingelschildern und Briefkästen, ein weltweit möglicher Eingriff in die Persönlichkeitsrechte des Einzelnen werden kann“. Natürlich stimmt auch Aigners Ilse im Chor der Google-Street-View-Paranoiker ein Liedchen an und droht mit „scharfen Kontrollen“. Auch CDU-Mann Wolle Bosbach heischt nach einem Schlagzeilchen, indem er sich vorstellen kann, dass von der Widerspruchsmöglichkeit rege Gebrauch gemacht wird.

Google-Street-View für’s Regierungsbashing

Die Opposition nutzt das Ganze als Vehikel zum Regierungsbashing und sagt, die Regierung habe sich vom Start von Street-View überrumpeln lassen. Liebe Opposition, schon im Januar wurde mehrfach gemeldet, das Google sehr wahrscheinlich im Herbst an den Start geht. Demnach hat sich die Regierung also acht Monate lang überrumpeln lassen.

Aber auch andere Bedenkenträger wittern jetzt die Gelegenheit, um endlich mal in die Zeitung zu kommen. Hamburgs Grundeigentümerverband drängt im Hamburger Abendblatt darauf, den von Google angebotenen Vorabwiderspruch fleißig zu nutzen. Auch all die ganzen Argumente, die die letzten Wochen und Monate bis zum Erbrechen medial durchgekaut wurden, werden wieder aufgewärmt. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) beispielsweise kocht die Panikmache vor den Einbrechern nochmal auf. Einbrecher erwarten Google-Street-View sehnsüchtig, um ihre Beutezüge vorzubereiten. Man kann ein Haus natürlich nicht ausspionieren, wenn man es selbst vor Ort anschaut und dabei viel mehr sieht als in Street-View. Ohne Street-View zu nutzen, geht der moderne Einbrecher heute nicht mehr zur Arbeit.

Google-Bashing bringt Popularität, Auflage und Quote

Gerade bei Politikern ist Google-Bashing richtig en vogue, kann man damit doch regelmäßig in die Presse kommen, ohne wirklich etwas dafür leisten zu müssen. Ilse Aigner, Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, ist das beste Beispiel, denn die gute Frau treibt jede Sau durchs Mediendorf, auf der Google steht. Auch der medienverliebte Peter Schaar meldet sich zu jeder passenden Gelegenheit in Sachen Google und vieler anderer Themen zu Wort und reitet auf Allgemeinplätzen rum. Aber damit nicht genug. Alle Medien ballern die Kritik an Google fettschlagzeilig oder auf prominenten Sendeplätzen raus, was das Zeug hält. Schließlich bringt die Panikmache vor dem bösen Suchmaschinenkraken ja Auflage und Einschaltquote. Ja was glaubt ihr wohl, warum ich hier darüber berichte? Der Shit klickt auch gut!

;-)

Google komm und fotografier meine Hütte aber lass die Finger von meinen Daten!

Liebe Firma Google. Ihr dürft mein Haus von mir aus gerne im Vorbeifahren fotografieren und dann auch in Google-Street-View zeigen. Die gelbe Fassade und der ungepflegte Vorgarten sind für jeden sichtbar und langweilig. Dass ihr das tut, das finde ich harmlos. Viel schlimmer aber finde ich das, was ihr mit unseren Daten macht, die ihr mit Google Mail, Google Wave (ok, das ist ja bald tot), Google Docs, Google Kalender und all den anderen Gratisdiensten abgreift. Deshalb nutze ich keinen dieser Dienste. Aber komischerweise sind diese Dienste zu abstrakt, als das unsere mediengeilen Politiker und Bedenkenträger dagegen so regelmäßig zu Felde ziehen, wie gegen Street-View. Aber so ein Kameraauto, dass durch die Straßen fährt, dass ist was konkretes und tatsächlich (an-) fassbares, dagegen kann man wettern und das auch dann, wenn man von der ganzen Materie keine Ahnung hat.

Boyfriend-Jeans – wir sind alle Modesklaven

April 9th, 2010

Da stoplere ich heute auf unserer Startseite (www.t-online.de) über den Begriff “Boyfriend Jeans” und denke mir, was verdammte Hacke sind “Boyfriend Jeans”? Also direkt mal gegooglet. Und bei Vogue folgendes gefunden:

“Deshalb hat die Jeansindustrie mit dem Boyfriend-Cut für Abhilfe gesorgt: Die Jeans verfügt über einen lässigen Hüftsitz, große aufgesetzte Taschen – und sie scheint ein wenig zu weit geschnitten zu sein.”

Promis machens vor, und Konsumenten nach. Bei Mädels derzeit hip: Die "Boyfriend-Jeans".

Promis machens vor, und Konsumenten nach. Bei Mädels derzeit hip: Die "Boyfriend-Jeans".

Die Hosen heißen so, weil sie so aussehen, als hätte Frau sie ihrem Lover aus dem Kleiderschrank geklaut. Also mit anderen Worten, die Modeindustrie erfindet Jeans, die nicht so ganz passen und schlabberig aussehen. Gabs ja noch nie. Dann wird dem Ganzen ein neuer komischer Name verpasst. Und schon kommen die Fashion-Victims angerannt, halten dem Handel das Portemonai auf, um sich in diesen neuen Trend zu kleiden, denn: Beckhams Victoria steckt ihren knöchernen Hintern jetzt auch in sowas rein. Und nicht nur die, die Klumpe Heidi auch, die Lily Allen sowieso und erst recht Katie Holmes. Continue reading »

Und wieder treibt jemand die Netzsperren-Sau durchs Dorf

März 31st, 2010

Kaum war diese Debatte über die Netzsperre für Seiten mit Kinderponrografie bei uns vom Tisch und durch die Maxime “Löschen statt sperren” ersetzt, da treibt die EU in der Gestalt von Eu-Kommissarin Cecilia Malmström diese Netzsperren-Sau abermals durchs Dorf. Der Spiegel nennt sieben gute Gründe dagegen. Auch Die Zeit erklärt, warum das Konzept nichts taugt. Wenn ich das so lese, was die Befürworter der Sperren da so sagen und denken, dann bestätigt sich die Erkenntnis, dass die einfach keine Ahnung haben. Continue reading »

Leute ich hab’s schon immer gesagt: Google ist böse!!!

März 12th, 2010

Eben gerade gefunden, ein YouTube-Video das zeigt, wer hinter Google steckt. Und wer aufmerksam zuhört wird viel Wahrheit finden. “Dont be evil”? Drauf gesch…..

Mit mehr Potenz ohne Anlaufzeit ficken dabei abnehmen und Google Millionengewinne einstreichen

Februar 25th, 2010
Der Spam-Frühling bricht an.

Der Spam-Frühling bricht an.

Liebe Leute, was hab ich doch ein Glück! Marie hat mir eine E-Mail geschrieben und verspricht mir „Ficken ohne große Anlaufzeit“. Ja aber gerne doch! Und wie gut, dass mir auch Susanne Geipel mailt, sich bei mir für mein Interesse am Newsletter bedankt und mir sagt wo ich direkt aus der EU superbillig ein Potenzmittel für jedermann echt billig kaufen kann. Damit stehe ich Marie dann stundenlang durch, denn dieses Zeug verleiht mir „Standkraft, damit die Nacht bei der Frau in bleibender Erinnerung bleibt.“ Das brauch ich ja dann für die geile Marie.

Und wenn Marie bedient ist, dann kann ich ja zum Glück auf die tolle Sexdate-Seite zurückgreifen, die mir Andrea Jakob und auch Sabine Winkler in ihren Mails empfohlen haben. Da kann ich dann ganz toll Kontakte knüpfen und als Bonus gibts Livecams und Videos. Schließlich muss man das Potenzmittelchen von Susanne Geipel ja auch voll ausreizen.

Ja und wenn man schon ohne Anlaufzeit zum Matratzensport kommen möchte, dann muss man ja auch gut aussehen. Da bin ich echt froh, dass mir Schlank & Fit gemailt hat, denn die bieten mir die „LiDa Daidaihua- Gewichtsabnahmekapseln“ superbillig an. Das sind die erfolgreichsten Schlankheitspillen in den USA und in Fernost und dazu auch noch 100% Natur. Mit den Kapseln UND dem Potenzmittel von Susanne Geipel werde ich dann in wenigen Wochen zum schlanken Megahengst. Geil!

Damit aber nicht genug! Nein! Ich hab sogar zig Millionen Euro gewonnen. Doch!! Ehrlich!!! Das hat mir Google International Inc. nämlich gestern gemailt. Ok, es ist komisch, dass die mir gestern, am 24. Februar einen guten Rutsch ins neue Jahr gewünscht haben und die haben ein sehr komisches Deutsch drauf:

„Die endgueltige Programme wurden auf dem 24 febuar 2010 in Baden, Schweiz gehalten.Dies Ergebnis ist jetzt zu Ihnen heute 25 febuar 2010 freigegeben worden. Ihre E-Mail-Adresse, die in der Einer Kategorie befestigt wird,hat EUR 5,000,000.00 (FUENF MILLIONEN EUROS) gewonnen, und dazu ist Ihre E-Mailadress als ein Gewinner fuer den Geldpreis vom EUR 5,000,0000 (FUENF MILLIONEN EUROS) gewaehlt worden. Sie muessen Ihr Gewinn nicht spaeter als am 06 marsch 2010 beansprucht werden. Nach diesem Datum, wird alle unbeanspruchten Fonds zu unserem Zentralebuero (als nicht beansprucht) zurueckgekehrt werden.“

Klingt schon echt komisch. Aber was soll’s. Fünf Millionen Euro! Ja die nehm’ ich doch gerne! Davon kann ich mir so viel von Susanne Geipels Potenzmittel kaufen, dass ich die Marie ohne große Anlaufzeit über Jahre ….

Zynismus-Modus AUS

So liebe Leser, Spaß beiseite. Wie es scheint bricht gerade ganz massiv der Spam-Frühling an, denn was ich in den letzte 48 Stunden für Spammails auf meinen privaten und beruflichen E-Mail-Accounts bekommen habe, ist sagenhaft. Ich habe nur die neuesten Maschen oben eingeflochten. Ausgelassen habe ich die üblichen Afrikaner (Nigeria Connection), die großzügig Provisionen anbieten, wenn man sein Konto zur Verfügung stellt, um angeblich Geld außer Landes zu schmuggeln.

Interessant finde ich diese Mails von Marie, Susanne Geipel, Andrea Jakob und auch Sabine Winkler und Schlank & Fit, denn in jeder geben sich die Spam-Versender Mühe, den Adressaten persönlich anzusprechen. In jeder Mail wurde ich mit dem Vornamen „andreas“ angesprochen. Diese Mails sind auch in absolut tadellosem Deutsch verfasst, ohne Fehler oder Verbalabstrusitäten wie in der Google-Gewinn-Mail. Es wird darin auch nicht einfach platt eine Werbebotschaft verbreitet im Sinne von „Viagra billig kaufen“. Es wird beinahe versucht, eine Art Geschichte zu erzählen und die Werbebotschaft als Beiwerk zu liefern. Die Mails sind sich alle von der Machart so ähnlich, dass man davon ausgehen darf, dass sie alle vom gleichen Absender kommen. Außerdem kamen diese Mails auch sehr dicht aufeinander.

Aber alle diese Mails hat der installierte Spam-Filter zuverlässig erwischt, markiert und im Spam-Ordner gesammelt.  Es gibt also Mittel dagegen. Ich hab die Mails nur deshalb nicht sofort gelöscht, weil ich das Ganze hier einfach mal mit ordentlich zynischer Würze zum besten geben wollte.

Weihnachtsmarkt? Ich geh nimmer nuff!

Dezember 9th, 2009
Frohe Weihnachten?

Frohe Weihnachten?

Weihnachtsmärkte sind was Wunderschönes! Zunächst stehst Du vor der Qual der Wahl, da es ja mittlerweile in jedem Kaff und jedem Stadtteil eine reichhaltige Auswahl dieser vorweihnachtlichen Kommerzveranstaltungen gibt. Hast Du dich für einen, oder sogar mehrere entschieden, passiert alle Jahre wieder das gleiche. Während die Kinder Lebkuchen und Süßkram in sich reinstopfen, frierst Du dir die Füße und mit Glück auch gleich den Arsch ab. Du säufst gegen die Kälte reichlich Glühwein oder – wenn Du als Autofahrer doch verantwortungsvoll genug bist – alkoholfreien „Glühpunsch“. Und wenn der Alkohol oder andere berauschende Dinge wie Duftkerzen-Overkill oder die Ausdünstungen einer Heerschar von Räuchermänchen Dich nicht weich in der Birne machen, dann schafft es das überall bis zum Erbrechen gedudelte „Last Christmas“ von Wham mit der buttergeschmalzten Stimme von George Michael.

Da ist es doch toll, wenn uns jetzt ein richtig schöner Aufreger als Grund zum Fernbleiben zumindest von einem Weihnachtsmarkt geliefert wird. Eine Wein- und Festspielstadt irgendwo im Lande lädt an diesem Wochenende zum Weihnachtsmarkt ein. An zwei Tagen wird auf dem Marktplatz heile Welt emuliert. Viele Vereine machen mit Ständen mit, um ihre Kasse dank hoffentlich locker sitzender Geldbörsen aufzustocken. Auch ein Verein der sich dem Artikulieren gesungener Harmonien widmet, ist mit von der Partie. Seit Jahren schon serviert eben dieser Verein ein Heißgetränk, dass wir der Einfachheit halber mal „Sängerpunsch“ benennen wollen.

Aber in diesem Jahr hat es sich für diesen und auch alle anderen Vereine „ausgepunscht und ausgeglüht“. Keine Angst! Der Weihnachtsmarkt wird nicht erstmals vollkommen alkoholfrei abgehalten. Wo kämen wir denn da hin, wenn man sich bei so einem Anlass nicht mehr druckbetanken oder wenigstens anschwipsen dürfte. Nein: Die Stadt hat kurzerhand das Glühwein- und Punsch-Monopol ausgerufen. Nur die Stadt selbst darf jegliche Getränke, die „Glüh“ oder „Punsch“ im Namen tragen ausschenken. Die Vereine dürfen Kaffee, Kakao, Tee oder andere „Nicht-Glüh-Punsch-Heißgetränke“ feilbieten. Und damit die Verhältnisse auch ebenso klipp wie klar sind, wurde dem oben benannten Verein und vermutlich allen anderen Teilnehmern auch gleich mitgeteilt, dass man ihnen den Stand dicht macht, sollte jemand das Monopol nicht achten.

Ja da sag ich doch mal „Frohes Fest alle miteinander!“ Ich jedenfalls bediene mich eines Zitates von Sven Hieronymus und verspreche: Ich geh nimmer nuff!

Mopsfidele Erfindung aus Japan heizt ordentlich ein

November 5th, 2009

Wenn in Japan gerade in der Winterzeit jetzt sehr viele Frauen permanent mit dem Notebook unter dem Arm durch die Gegen rennen, dann könnte das hier eine Erklärung dafür sein:

USB betriebene Heizkissen für Brüste.

USB betriebene Heizkissen für Brüste.

Warm ums Herz nur mit Kabelanschluss und Computer.

Warm ums Herz nur mit Kabel und Computer.

Die Japaner sind Meister im erfinden von Dingen, die die Welt nicht braucht. Diese USB-Brustwärmer sollen bei den Damen für wohlige Wärme unter der Bluse sorgen. Die Passform möge vielleicht (fast) jeder Körbchengröße gerecht werden, aber an den Dingern hängen Strippen dran, die irgendwo unter der Kleidung hervorkommen und an einen Computer angeschlossen werden müssen. Denn ohne die Stomversorgung hat diese Mopsheizung allerhöchstens einen Pushup-Effekt.

Nun stellen sich gleich mehrere Fragen. Gibt es für die Dinger auch Treiber für Windows 7? Kann man die Temperatur per Bildschirmmenü auf dem unvermeidlichen Rechner regeln? Und dann spinnen wir diese obskure Idee der Söhne Nippons doch mal weiter. Welche Körperteile könnte man noch per USB-Heizkissen auf Betriebstemperatur bringen. Wie wäre es mit dem USB-Arschbackenwärmer?!

    Wortwolke
    Da schau her
    Meine Favoriten
    Blogroll
    RSS Futter für’s Stammhirn
Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de