KategorieHallooo! Wie geil ist das denn?

Wenn wir nicht filmen dürfen stellen wir ihnen Google ab

In der ZDF-Satiresendung „heute-Show“ hat Satiriker Martin Sonneborn sich einmal Google Street View ins Visir genommen. Aber auf eine ungewöhnliche Art und Weise. Er gab sich als Mitarbeiter von Google aus, der für das neue Projekt „Google Home View“, eine Ergänzung zu Street View in privaten Räumen filmen will. Wer seine eigenen vier Wände nicht für das vermeintliche Google Home View ablichten lassen wollte, dem drohte er schlichtweg damit „Dann stellen wir ihnen Google ab!“ Natürlich muss auch auf Google Home View ein Gesicht unkenntlich gemacht werden, dazu drückte Sonneborn dem Personen Pappdeckel-Balken vor ihre Augen halten.

Aus dem knallharten Leben einer Nachrichtenredaktion

Das Nachrichtengeschäft ist hart. Erst recht im Fernsehen. Jeden Tag kämpfen Journalisten um die beste und wichtigste Story. Hier sehen wir ein Paradebeispiel, ein Stück aus dem Lehrbuch. Wer Englisch kann ist hier deutlich im Vorteil, da es sich um knallhart durchrecherchierte US-News handelt. Zuschauen und staunen!

Irgendwo passiert immer irgend ein Scheiß! Gefunden via Twitter @sixtus auf Sixtus.cc.

Fundstück der Woche: Blog „Lose Wurst“ berichtet über kulinarische Grausamkeiten

Lose Wurst deckt kulinarische Grausamkeiten auf.
Lose Wurst deckt kulinarische Grausamkeiten auf.

Gestern bin ich dank @K-T-alking über ein sehr schönes Blog namens Lose Wurst gestolpert. Wobei bei genauerer Betrachtung der Begriff „schön“ revidiert werden muss. Denn Ringo Dühmke berichtet dort mit unerbittlichen Bildern, zu welchen kulinarischen Grausamkeiten „Essen auf Rädern“ fähig sein kann. Mal ist es „blaß um die Eier“. Und „Montäglich grüßt das Nudeltier“. Auch werden „3 Gründe gegen Bratfischstäbchen mit Kartoffeln“ geliefert. Und wenn jetzt nocheinmal jemand über unser „Betriebsrestaurant“ hier bei uns im Hause rumnörgelt….! Da der letzte Blogeintrag bereits vom November 2008 ist, vermag ich nicht zu sagen, welches Schicksal den Blogger ob des wie dargestellt verspeisten Nahrunsangebotes ereitl hat. Ich hoffe das Beste 🙂 In diesem Zusammenhang bietet es sich an, auch nochmal auf das „Speck-Blog“ Everything-Bacon vom Zeitlupenbär hinzusweisen.

Klettern – Du begegnest Dir selbst auf dem Weg nach oben

13 Meter nach oben und zu Dir selbst.
13 Meter nach oben und zu Dir selbst.

Heute habe ich einen Schnupperkurs im Sportklettern im Bewegungsforum Nieder-Olm gemacht. Eine sehr interessante Erfahrung. Und man begegnet sich selbst auf dem Weg nach oben, aber dazu gleich mehr. Fangen wir der Reihe nach an.

Fünf gegen einen

Wir waren fünf Teilnehmer und wurden von (nur) einem Trainer namens Michael betreut. Netter Kerl und er wirkte und war auch souverän. Wir haben uns in eine Zweiergruppe und eine Dreiergruppe aufgeteilt. An dem Kurs können maximal sechs Leute teilnehmen. Ich fände eine Betreuung durch zwei Trainer besser, denn Michael konnte immer nur eine Gruppe intensiv betreuen, da nach der Einführung beide Gruppen parallel kletterten.

Boa sind die eng!

Zuerst bekamen wir Kletterschuhe und Klettergurte. Die Schuhe sind brutal eng und müssen es auch sein. Am Anfang fühlt es sich ungelogen so an, als läge dein Fuß auf der Seite und jemand stellt sich drauf! Das führte wohl meinerseits zu dem von einer gewissen namentlich bekannten Beobachterin 😉 festgestellten skeptischen (eher schmerzhaften) Miene. Ich hatte schon einer Nummer größer als angegeben bekommen. Aber anfangs dachte ich: Entweder sterben die Füße recht bald ab oder Du lässt Dir eine Nummer größer geben. Aber Michael empfahl, es erst mal zu probieren und erklärte Kletterschuhe müssen eng sitzen, damit man Halt und Kontrolle hat. Außerdem würden die Schuhe weicher werden, wenn sie warm seien. Das trifft zu, denn nach einer Weile saßen die Schuhe immer noch stramm, waren aber nicht mehr unbequem. Was den Klettergurt betrifft, ist man geneigt, den so fest wie nur irgend möglich zu ziehen. Aber Michael sagte, dass noch eine knappe Handbreit Platz zwischen Beinen und Gurt sein müsse, schließlich will und muss man sich darin ja noch bewegen und klettern können. Lies „Klettern – Du begegnest Dir selbst auf dem Weg nach oben“ weiter