KategorieHallooo! Wie geil ist das denn?

Die Faszination totaler Dunkelheit

In der Ferienhaussiedlung hier in Daenemark, in der wir unser wunderschoenes Ferienhaus gemietet haben, ist jetzt sehr wenig los, denn die Saison ist vorbei. Was faszinierend ist, ist die Tatsache, dass es dort Nachts wirklich absolut dunkel ist. Hier ist wirklich im Wortsinne „tiefschwarze Nacht“.

Der Grund, diese Ferienhaussiedlungen haben alle keinerlei Strassenbeleuchtung. Nur aus den wenigen bewohnten Haeusern kommt ein bisschen gedimmtes Licht. Daher gibt es nachts draussen quasi keinerlei „Lichtverschmutzung“.

Ihr solltet den Sternenhimmel sehen!!! Absolut faszinierend. Wenn keine Wolken da sind, sieht man das ganze Firmament in einer Klarheit, Detailliertheit und Brillanz, die man in unseren „Licht-gefluteten“ Staedten, Doerfern und Regionen nie zu Gesicht bekommt. Selbst wenn man bei uns raus ins Feld geht, hat man irgendwie immer so eine Art „Grundhelligkeit“. Hier nicht, es ist wirklich stockdunkel. Ich wollte ich haette die noetige Ausruestung dabei, um das zu fotografieren!

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Das Leben mit dem Tod beginnen und mit einem Orgasmus beenden

Über diese Umkehr unseres bisherigen Lebensentwurfes bin ich heute im Tagebuch eines Internetjunkies gestolpert:

Lieber Gott,

hier ein kleiner Verbesserungsvorschlag:

Das Leben sollte mit dem Tod beginnen – und nicht andersherum! Stell Dir das mal vor: Du liegst six feet under, es ist dunkel und muffig und dann gräbst Du dich dem Licht entgegen.

Dort angekommen gehst Du ins Altersheim, es geht Dir von Monat zu Monat besser und wirst dann rausgeschmissen, weil Du zu jung wirst, spielst danach ein paar Jahre Golf bei fetter Rente, kriegst eine goldene Uhr vom Arbeitgeber und fängst gaaaanz laaangsam an zu arbeiten.

Nachdem Du damit durch bist, geht’s auf die Uni. Du hast inzwischen genug Geld, um das Studentenleben in Saus und Braus zu genießen, nimmst Drogen, hast nix als Frauen bzw. Männer im Kopf und säufst dir ständig die Hucke voll.

Wenn Du davon so richtig stumpf geworden bist, wird es Zeit für die Schule, die natürlich mit einer einwöchigen Klassenfahrt ins benachbarte Ausland beginnt.

In der Schule wirst Du von Jahr zu Jahr blöder, bis Du schließlich auch hier rausfliegst, natürlich mit einer riesigen Tüte voller Süßigkeiten. Danach spielst Du ein paar Jahre im Sandkasten, anschließend dümpelst Du neun Monate in einer Gebärmutter herum und beendest dein Leben als Orgasmus!

Das wäre doch geil!

Dazu abschließend meinerseits noch eine Anmerkung: Jetzt kapier ich endlich, warum die Franzosen einen OrgamusLe petit mort„, sprich „der kleine Tod“ nennen!! 🙂

P.S. Sollte der Orgasmus, mit dem man nach diesem Konzept sein Leben beendet, der einzige in der gesamten Lebensspanne sein, wäre der Verbesserungsvorschlag wohl kaum wirklich eine Verbesserung.

P.P.S Soeben habe ich Twitter sei Dank den gleichen Text auch im Stephan Hertz-Blog entdeckt. Scheint ein Internet-Classic zu sein.

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Die Windows 7 Fettembolie zwischen zwei Sesambrötchen-Hälften

So haben Sie ganz schnell von Windows 7 die Schnauze voll!
So haben Sie ganz schnell von Windows 7 die Schnauze voll!

Wie feiert man in Japan den Marktstart von Windows 7? Man kooperiert mit Burgerking und präsentiert passend zum fetten neuen Betriebssystem den fetten Windows 7 Burger. Sieben Lagen Fleisch, ein bisschen Grünzeug und das Sesambrötchen sorgen die 13 Zentimeter „Bauhöhe“ garantiert für eine Maulsperre sondersgleichen.

In den ersten 30 Tagen gibt es das Kalorienupdate für 777 Yen, umgerechnet circa 8,55 US-Dollar oder 5,40 Euro. Danach kostet die geballte Ladung Fastfood dann 1410 Yen, sprich 17,10 US-Dollar oder 10,80 Euro. Auf diese Art und weise haben Sie eines von Windows 7 sehr direkt: Die Schnauze voll!

Hey Steve! Das wäre doch eine ganz neue Idee für „Get a Mac“. Einen Mac bei MacDonalds verkaufen. Nach dem Motto: „Einen Big Mac, einen iMac, Pommes, Coke und einen iShake mit Erdbeergeschmack bitte.“

Gefunden bei: Tweakpc.de

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Wow! Ganz schön scheineilig!

Der  Begriff „Eilig“ impliziert eine gewisse, vielleicht sogar eine besondere Dringlichkeit. Eilig heißt, dass etwas wichtig ist! Unaufschiebbar! Sofort zu erledigen! Damit schwingt bei diesem Wort auch eine höhere Relevanz mit. Wenn etwas eilig ist, darf man vermuten, dass es auch wenigstens halbwegs „bedeutungsschwanger“ ist. Alle diese Erkenntnisse vorausgesetzt, darf man eigentlich erwarten, dass mit dem Begriff „Eilig“ auch sorgsam umgegangen wird und jemand sich seiner nur bedient, wenn die damit betitelte Sache auch tatsächlich eilig und wichtig ist. Lies „Wow! Ganz schön scheineilig!“ weiter

50.000 Euro für ein Stückchen Kuchen

Zugegeben, den Eintrag hier werden nur einige wenige Eingeweihte von gestern verstehen ….

„Nein Herr S. Sie brauchen für den Kuchen nicht zu bezahlen, merken Sie sich nur ‚DLRG Oppenheim‘!“ GENIAL

Hoffen wir, dass Herr S es dann im kommenden Frühjahr doch bezahlt!

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