Die Windows 7 Fettembolie zwischen zwei Sesambrötchen-Hälften

So haben Sie ganz schnell von Windows 7 die Schnauze voll!
So haben Sie ganz schnell von Windows 7 die Schnauze voll!

Wie feiert man in Japan den Marktstart von Windows 7? Man kooperiert mit Burgerking und präsentiert passend zum fetten neuen Betriebssystem den fetten Windows 7 Burger. Sieben Lagen Fleisch, ein bisschen Grünzeug und das Sesambrötchen sorgen die 13 Zentimeter „Bauhöhe“ garantiert für eine Maulsperre sondersgleichen.

In den ersten 30 Tagen gibt es das Kalorienupdate für 777 Yen, umgerechnet circa 8,55 US-Dollar oder 5,40 Euro. Danach kostet die geballte Ladung Fastfood dann 1410 Yen, sprich 17,10 US-Dollar oder 10,80 Euro. Auf diese Art und weise haben Sie eines von Windows 7 sehr direkt: Die Schnauze voll!

Hey Steve! Das wäre doch eine ganz neue Idee für „Get a Mac“. Einen Mac bei MacDonalds verkaufen. Nach dem Motto: „Einen Big Mac, einen iMac, Pommes, Coke und einen iShake mit Erdbeergeschmack bitte.“

Gefunden bei: Tweakpc.de

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Google übernimmt NICHT die Weltherrschaft

Auf TechChrunch liest man derzeit einen recht interessanten Artikel zur Zukunft des Internet. Sean Parker, eine Art Existenzgründungs-Guru in Sachen Internet, sagt, Twitter und Facebook, sowie Apple und eBay werden bald schon das Internet dominieren, NICHT Google. Er begründet das damit, dass Dienste wie Google und Yahoo darauf spezialisiert sind, Informationen zusammen zu tragen und zur Verfügung zu stellen. Doch das sei das Internet von gestern. Das Internet von morgen aber bringt durch Vernetzung Personen zusammen. Und genau das machen Dienste wie Twitter oder Facebook. Google bleibe wichtig, spiele aber nicht die dominierende Rolle.

Die Dienste Craigslist, MySpace, AIM und eBay seien alle mieserable designed und umgesetzt, wären aber dennoch erfolgreich, weil sie genau diese Vernetzung böten, erklärt Parker. Was eBay betrifft, ist diese Firma meiner Meinung nach derzeit dabei, sich das eigene Grab zu schaufeln, denn die vielen Neuerungen der letzten zwei jahre vernichten die Usability vor allem für Verkäufer. Nie zuvor war es so mühsam und aufwändig, auf eBay etwas zu verkaufen. Zudem arbeitet eBay sehr intensiv daran, die privaten Verkäufer zu Gunsten der gewerblichen endgültig raus zu ekeln. Ein fataler Fehler, meiner Meinung nach.

Man mag Parkers Ausführungen als Einzelmeinung bewerten und sicher wird es verschiedene Analysen und Prognosen der Entwicklung des Internets geben. Aber betrachten wir den gewaltigen Erfolg von Twitter und Facebook und deren rasantes Nutzerwachstum, dann lässt sich feststellen: Parker ist auf der richtigen Fährte!

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Shakira findet Filesharing gut und richtig

Es gibt Künstler, die wettern wie wild gegen den Tausch von urheberrechtlich geschütztem Material im Internet. Und es gibt auch Künstler wie Shakira, die hier eine deutlich entspanntere Auffassung vertreten und im Filesharing sogar Vorteile für sich erkennen. Klar ist: Filesharing wird man weder per Gesetz noch per Technik eliminieren können. Eine intelligente Nutzung gerade auch durch die Musikindustrie ist da viel sinnvoller.

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Butter vom Brot klauen

Na das Google sich von Microsoft nicht die Butter vom Brot klauen lässt, war klar. Jetzt kündigt laut Focus auch neben Microsoft auch Google an, Twitter in Echtzeit zu scannen.

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Bingo! Microsofts Suchmaschine Bing und die CIA lesen Twitter-Feeds in Echtzeit

Jaja, nirgends hat man mehr seine Privatsphäre. Da ergießt man sich schon öffentlich und zugegebenermaßen auch freiwillig in Twitter und Facebook und da kommt dann Microsoft daher und pimpt seine Suchmaschine Bing so, dass die auch Twitter-Feeds und Facebook-Statusupdates in Echtzeit durchsucht. Das berichtet Heise heute. Microsoft ist mit seinem Bing damit Google eine ganze Nasenlänge voraus. Doch dahinter steckt weniger Suchmaschinen-Intelligenz, sondern ein Deal zwischen Microsoft und den Betreibern der Social-Networks. Hat Twitter auf diese Weise endlich mal eine größere Einnahme generiert?

Was ich aber viel bedenklicher finde, ist das intensive Interesse, dass die CIA an Twitter und Co zeigt! Denn die hat sich in eine Firma eingekauft, die Twitter, Flickr YouTube, aber auch Buchrezensionen bei Amazon in Echtzeit scannt. Der „Auftraggeber“ kann Stichworte vorgeben. Jetzt hast Du doch als Rheinhesse bei sowas relativ schnell gelitten, je nachdem, welcher Suchbegriffe die CIA scannen lässt. Stell Dir vor du twitterst „Alla gut“ oder „Alla hopp“ oder „die hamm all kei da“! Ok, ich geb zu, die drei Kalauer hab ich bei Sven Hieronymus geklaut, aber wie gesagt: Was passiert denn, wenn harmlose Tweets ins Fahndungsraster passen?  Springen dann gleich solche Jungs hier vor meiner Tür herum?

SWAT-Team wegen falschen Twitter-Feeds?
SWAT-Team wegen falschen Twitter-Feeds?

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