Zu doof zum Phishen!

Zu doof zum Phishen!
Zu doof zum Phishen!

Phishing ist echt übel. Die Cyber-Gangster versuchen uns unsere Zugangsdaten für eBay, PayPal und vor allem für unsere Bankkonten zu klauen, um uns dann Geld zu stehlen. Die Masche ist immer gleich. In gefälschten Mails, die beispielsweise den Mails der Bank täuschend echt nachgebaut sind, wird von Sicherheitsproblemen oder Sicherheitsverbesserungen gesprochen. Man soll nur eben auf einen Link klicken und sich mit seinen Daten einloggen. Die gefälschte Passwort-Fänger-Seite, die sich dann öffnet, ist auch ein täuschend echtes Imitate der Bank und wer dort tatsächlich seine Daten eingibt, hat verloren.

Aber manchmal gibt es Online-Gangster die meisterhaft beweisen, dass sie absolute Stümper sind. Gestern bekam ich die nachfolgend unverändert wiedergegebene und auch abgebildete Mail der Postbank, bei der ich gar kein Kunde bin. Lest selbst und viel Spaß dabei:

Betreff: PostBank spricht Sie zu

Mailtext: Wir freuen uns, Sie uber das Resultat der PostBank Programme zu informieren, die auf dem 18. von September 2009 gehalten werden Ihr e verschicken Sie die Adresse, die zu Ihrer Kreditkartennummer mit der letzten 4 Stelle angebracht wird, Sie sind folglich genehmigt worden fur ein Summenlohn aus Euro 1000 heraus.

Das Geld wird automatisch Ihrer Kreditkartebalance hinzugefugt.

Passend, von einigen Namen oben zu mischen, fragen wir, dass Sie Ihre gewinnenden Informationen sehr vertraulich fuhren, bis Ihre Anspruche hat verarbeitet und Ihr Preis/Geld erlieBen zu Ihnen. Dieses ist ein Teil unseres Sicherheitsprotokolls, zum des Doppelten zu vermeiden Forderung und unbefugter Missbrauch dieses Programms durch einige Teilnehmer. Um fur den Anspruch Ihres Preisgeldes zu archivieren, sind Sie folglich der Rat zum mit Ihrem email address, auf zuruck zu antworten Kundendienst Zahlungs-Mittel:

Dr. Michael Meyer, Postbank‘ s-Privatkundengeschaftdirektor

( michael.meyer@ag-postbank.net )

Sie werden auch geraten, sie mit dem unteren aufgefuhrten information‘ zu versehen; s so bald wie moglich fьr das schnelle Ubertragung Ihres Preispreiss:

1. Vorname*: ………………………………..
2. Nachname*: ………………………………..
3. StraBe*: ………………………………..
4. Stadt*: ………………………………..

Danke fur Ihre sofortige Aufmerksamkeit zu dieser Angelegenheit

Freundlicher Respekt,

Postbank‘ s-Privatkundengeschaft

Manchmal besser einfach die Schnauze halten!

Peter Hettlich von Bündnis 90/Die Grünen ist ein Mann des Volkes. Denkt er! Also geht er mal einen Tag lang als eben solcher so richtig ordentlich auf dem Bau schaffen. Denkt er! Und im Bauwagen in der Mittagspause plaudert man harmlos. Denkt er! Und dann erzählt fröhlich: „Ich krieg 7638 Euro. […] Mit dem Gehalt bist du in Deutschland nicht reich.“ Denkt er!

Die Jungs vom Bau schauen etwas doof, denn sie verdienen nur knappe 2000 Euro. Mit ihrer Meinung halten sie erfrischenderweise auch nicht hinterm Berg. Und die Jungs denken bezüglich Herrn Hettlich bestimmt, das gleiche wie ich:  Manchmal besser einfach die Schnauze halten!

Hier könnt Ihr das ganze bei YouTube sehen, denn diese Realsatire lief auf RTL. Wie ihr sehen werdet, gab es gleich mehrere Gründe für die Empfehlung, die diesem Blogpost als Überschrift dient.

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Du solltest das hier NICHT lesen!

Ehrlich! Ich empfehle Euch, dieses Blog NICHT zu lesen. Hier ist nichts weltbewegendes, revolutionäres oder hochgradig bildendes zu finden. Hier findet nur das Niederschlag, was mir so zu manchen Dingen und Themen an Gedanken durch die Stammhirnrinde saust. Richt bemerkt, daher der Name.

Die Stammhirnrinde ist mein Blog indem ich meinen Senf zu allem abgebe, wie man so schön sagt. Mal wird gejubelt, mal gejammert, mal gelästert, mal kommentiert, mal polemisiert. Die Stammhirnrinde ist sozusagen meine persönliche Kommentarspalte, mein Editorial, mein Kummerkasten,  Schauplatz für persönliche Eitelkeit, etc. Mal nett, mal fies, gerne auch sarkastisch und der Rest wird sich zeigen.  Den Rest von diesen „einleitenden Grussworten“ findest Du links äh natürlich rechts in der Navigation bei „Was’n das hier?

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