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Herbert Grönemeyer damals, dann und heute

Auf YouTube findet man ja mittlerweile auch so manches „historische“ Fundstück. Deshalb hier mal eine Videosammlung über Herbert Grönemeyer. Das erste zeigt ihn 1981 in einem TV-Interview zum Film „Das Boot“. Dort singt er auch sein wirklich wunderschönes Lied „Ich hab dich lieb“. Wenn man Herbert da so sieht. Die Frisur ist echt der Brüller.

1991, also zehn Jahre später. Die Frisur ist deutlich kürzer und Grönemeyer zeigt, dass er bei Live-Auftritten eine echte Rampensau ist, während er das geniale Lied „Vollmond“ schmettert.

Das nächste Video zeigt Herbert Grönemeyer dann bei einem Auftritt auf der EXPO 2000. Dort singt er sein ebenfalls wunderschönes Lied „Halt mich“ live. Welch ein Unterschied vor allem zu 1981, meint ihr nicht auch? Gesicht, Frisur und Gesang sind um vieles reifer.

Und dann ein Auftritt aus dem Jahr 2010. Grönemeyer singt und weint dabei, denn das Lied „Der Weg“ schrieb er nach dem und über den frühen Tod seiner Frau, die im November 1998 an Brustkrebs starb. Es dauerte bis 2002, bis Grönemeyer sein nächstens Album „Mensch“ veröffentlichte, von dem dieses Stück stammt und das ein riesiger Erfolg wurde.

Depeche Mode für alle Lebenslage und Gemütsverfassungen

Das ich ein Depeche Mode-Fan bin, wird der regelmäßige Leser zwischendurch sicher längst erkannt haben. Nachdem ich am Dienstag auf Kabel 1 die geniale Sendung Number One mit dem Kafka gesehen habe – wen hat er wohl interview?!! – stellte ich fest, dass Depeche Mode eigentlich für jede Lebenslage und Gefühlsverfassung die richtigen Songs anzubieten hat. Und siehe da, ich stellte fest, dass ich die auch nicht selten passend zum aktuellen Befinden nutze. Dann schauen wird doch mal, was ich da hier und da so empfehlen kann.

Stinksauer? Vielleicht sogar auf jemanden? Dann „ target=“_blank“>John the Revelator“ richtig schön laut aufdrehen!

Wenn sich alles falsch anfühlt, nix funktkoniert und irgendwie nix passt. Natürlich „ target=“_blank“>Wrong“ aber auch gerne „ target=“_blank“>Nothing„.

Wenn Du den Glauben an etwas oder jemanden verlierst, was passt dann besser als „ target=“_blank“>Blasphemous Rumors“ und „ target=“_blank“>Personal Jesus„.

Du fühlst dich elend und krank. Hier empfehle ich „ target=“_blank“>Shake the Disease„.

Es geht Dir nicht gut und Du leidest? Dann passt „ target=“_blank“>Suffer Well“ oder auch „ target=“_blank“>A Pain that I’m used to„.

Wenn Worte überflüssig sind, weil Du hast, was Du brauchst/wolltest. Dann „ target=“_blank“>Enjoy the Silence„.

Du kannst und willst nicht mehr warte…. „ target=“_blank“>I want you now„.

Wenn Dir jemand nicht mehr aus dem Kopf geht, ja dann „ target=“_blank“>In Chains„.

Wenn Du garnicht genug von etwas bekommen kannst. „ target=“_blank“>Just cant get enough„.

Wenn es Zeit zum Feiern ist, muss es „ target=“_blank“>Black Celebration“ sein.

Wenn es Dir nicht zum feiern zu Mute ist: „ target=“_blank“>no Disco„.

Wenn es auf jede Sekunde ankommt: „ target=“_blank“>It’s a question of time„.

Wenn es Zeit für einen diskreten Abgang ist: „ target=“_blank“>Leave in Silence„.

Und bei welcher „Zustand“ ich das Stück hier wärmstens empfehle ……

…. also da müßt ihr aber jetzt echt selbst drauf kommen. 😉