SchlagwortEnglisch

CPU ist nicht immer Central Processing Unit

Ich frage mich seit yesterday wieder, why bei uns eigentlich mitlerweile so many things immer in fucking Englisch bezeichnet, benannt und beschildert werden müssen. Especially when es dafür wonderful german Worte gibt, die everybody kennt und auch unfallfrei outspeaken kann. Wenn somebody you kennst sehr gut ins Krankhaus comes, dann ist das schon very aufregend genug. Wen you den dann besuchen willst und your mom sagt am Phone in Sachen Wegbeschreibung the following:

„Da steht so ein Schild an der Tür von der Abteilung. Ich weiß nicht was das heist und wie man das ausspricht. Geh einfach direkt vor der Treppe links in den Gang und dann ins Zimmer fünf.“

Geht das den nicht auch auf Deutsch????!!!!!
Übersetzt: Brustschmerzabteilung

Ja dann fragt man sich:
Geht das denn nicht auch auf Deutsch????!!!!!

Ich bin sehr fit in Englisch, spreche es fließend. Aber das gilt eben nicht für jeden! Viele Deutsche können es schlecht, ältere Menschen teilweise garnicht, weil sie es nie gelernt haben. Was ist mit ausländischen Mitbürgern, die eine andere Muttersprache haben und für die schon Deutsche eine Fremdsprache ist? Ich habe nichts gegen Englisch und englische Bergiffe und Anglizismen. Dort wo sie nötig oder sinnvoll sind, warum nicht?! Aber muss man sich „committen“, statt sich zu einigen? Muss man ein „Appointment“ statt einen Termin haben? Muss man ein „Agreement“ statt einer Einigung erreichen? „Muss man „outperformen“ statt ein Ziel zu übertreffen? Muss ein Deutsch-Muttersprachler im Gespräch mit anderen Deutsch-Muttersprachlern dauernd englische Worte einflicken, oder würde man ihn nicht auch ohne dieses „clever-shitting“ für einen intelligenten und gebildeten Menschen halten? Muss man „what the fuck“ und „fuck you“ anstatt „was zum Geier“ und „leck mich am…“ sagen?

In diesem Sinne liebe Dudes and Dudettes, have a nice day!

Na los jetzt! Besorg’s mir Du Sau!

Es ist immer wieder witzig, wenn manche Leute einen Song hören und gut finden, aber den Inhalt nicht verstehen, weil sie der (in diesem Fall) englischen Sprache nicht ausreichend mächtig sind. Da werden ebenso fröhlich wie unswissend Textbrocken mit geträllert, weil ach das hübsche Liedchen plätschert ja so nett und vergnüglich vor  sich hin. Doch würde so mancher mal wirklich genau zuhören was in dem Lied, dass er respektive sie da mit trällert textlich so los ist … Lies „Na los jetzt! Besorg’s mir Du Sau!“ weiter

Günther Oettinger: Englisch wird die Arbeitssprache – OH SHIT!

Jaja, die Angela die hat ihn nach Brüssel wegbefördert, den Günther. Der kleine Schwobelackel hat ihr wohl zuviel rumgestänkert. Und der Günther der ist wirklich vorausschauend, denn er sagt „Englisch wird die Arbeitssprache!“ Ja sogar der Arbeiter an der Maschine spricht bald nur noch Englisch. „Give mir mol the Schraubeschlüssel“. Aber der Günther, der hat nicht nur Recht. Nein der geht auch gleich als leuchtendes Beispiel voran und zeigt uns eindrucksvoll, wie es geht! Schaut selbst:

Falls ich beim Schlapplachen hyperventilieren sollte, könnte mir jemand ein Schlückchen Sauerstoff spendieren! Mann o Mann, da macht man sich ja in die Hose vor lachen! Das jemand so standhaft peinlich ist! Und dem Oettinger gebe ich – natürlich in Englisch – den wohlgemeinten Rat: „If you not Englisch gut babbele can, better you halt the Schauze.“  Oettinger hat sich mit diesem Auftritt wahrhaftig den Titel „Depp des Tages“ redlich verdient.