SchlagwortFußball

Spanien verliert gegen Chile – Entschuldigung, aber was soll diese scheiß Häme?!

Gestern ist der (noch) amtierende Fußballweltmeister und Europameister Spanien an Chile und der Vorrunde gescheitert. Chile hat die „Selección“ von Trainer Vicente del Bosque mit 2:0 in einem beeindruckenden Spiel vom Platz geschickt. ¡Un día negro para España! Ein schwarzer Tag für Spanien. Ich fragte mich nicht nur nach, sondern schon während des Spiels vor allem eines:

Entschuldigung, aber was soll diese scheiß Häme?!

Vor allem auf Facebook ging es schon während des Spiels mit bissigen und unschönen Kommentaren los. Dabei wurde oft nicht die spanische Nationalmannschaft adressiert. Es wurde „Spanien“ gesagt/genannt. Und da stachelten und stänkerten auch Leute, denen ich eigentlich etwas mehr soziales Feingefühl zugetraut hätte. Das ganze ging von Kommentaren wie „hämisch ablachend“ oder „was macht spanien jetzt ?? vamos a la playa..ohohohohoh“ über Witze wie „Woran erkennt man spanische Marienkäfer? Sie haben keine Punkte.“ oder „Spanische Nationalmannschaft erklärt sich solidarisch: „Wenn Juan Carlos heute abdankt, dann tun wir es auch.“ Adios“ bis hin zu verkappten Beleidigungen: „Adios Mutscharschos!“ Auch gerne genommen platte Schadenfreude: „Hahaha Versager ‪#‎wm14‬ #‎SpanienIstRaus.

Immer auf den Ex-Weltmeister?

Ist das Neid, weil Spanien Titelverteidiger ist? Ich vermute es, denn wäre Italien statt Spanien Titelverteidiger und auf die gleiche Weise aus dem Turnier geflogen, dann wäre die Häme wohl weitestgehend identisch. Ist es Dummheit, dass die Bewertungen einer Fußballmannschaft durch diesen Verbalbeschuss einfach einem ganzen Land übergestülpt werden?

Ich würde ja gerne mal wissen, wie es aussähe, wenn das der deutschen Mannschaft passiert wäre. Wenn Jogis Jungs als Titelverteidiger so deutlich vom Platz getreten worden wären und jetzt alle auf uns so rumhacken und Spott und Häme über uns ausgießen würden. Ja dann wäre das Gezicke und Geschimpfe groß. Dann doch lieber wie jetzt austeilen?!

Spanien ist ein wunderbares Land mit netten Menschen!

Bis zum Jahr 2012 war ich noch niemals in Spanien gewesen. Am 1. Juli 2012 kam ich spät Abends in Valencia an. Und? Wer weiß, was an diesem Abend geschah? Richtig. Die spanische Mannschaft besiegte Italien im Finale der EM in Kiew 4:0 und wurde Europameister.

Gerade als ich in Valencia, einer mir bis dahin völlig fremden Stadt in einem mir bis dahin völlig fremden Land vom Flughafen mit der U-Bahn in die Stadt fuhr, war der Schlusspfiff gefallen. Und als ich im Stadtteil Benimaclet (wo meine Unterkunft war) aus der U-Bahn-Station auf die Straße kam, waren in den Straßen endlose Salven von Böllerschüssen und Hupkonzerte zu hören. Die Spanier feierten laut und fröhlich.

Nachdem ich mein Zimmer bezogen hatte, trieb mich der Hunger gegen 23 Uhr wieder auf die Straße. Ich setzte mich in ein Restaurant und haben eher durch Zeigen auf die Karte etwas zu Essen bestellt.

Am Nachbartisch saßen drei einigermaßen besoffene Spanier. Die sprachen mich an. Sie luden mich an ihren Tisch ein und haben mir ein oder zwei Bier ausgegeben. Sie hatten unglaublich viel Geduld mit mir, denn mit meinem armseligen Zwei-Kurse-Volkshochschul-Spanisch, dass eher aus einzelnen Worten als ganzen Sätzen bestand, war eine Unterhaltung arg mühselig.

Die Deutsche Mannschaft war damals gegen Italien im Halbfinale ausgeschieden. Häme? Frotzeleien? Keine. Wir haben gut anderthalb Stunden zusammen gesessen und uns – naja gut unterhalten. Zwar eher mit Händen und Füßen, aber wir hatten Spaß.

Meine drei netten besoffenen Spanier

So haben drei mir völlig fremde, besoffene aber sehr nette Spanier dafür gesorgt, dass meine aller ersten Stunden  in Valencia, der mir bis dahin völlig fremden Stadt in einem mir bis dahin völlig fremden Land mit einer mir bis dahin noch weitgehend fremden Sprache bereits sehr schön und unterhaltsam waren. Ich habe mich nicht fremd, sondern wohl gefühlt. Und nüchtern bin ich auch nicht nach Hause gegangen.

🙂

In den sich anschließenden 14 Tagen haben ich vor allem in der Sprachschule International House Valencia die Schulbank gedrückt und intensiv Spanisch gebüffelt. Und in dieser Zeit habe ich diese wunderschöne Stadt und die Menschen und damit auch Spanien lieben gelernt!

14 wunderbare Tage in Valencia!
14 wunderbare Tage in Valencia!

Die Menschen dort begegneten mir mit einer Gastfreundschaft, Warmherzigkeit und Freundlichkeit, die richtig wohltuend war. Kein Heimweh, keine Langeweile, es war toll. Ich hatte 14 wunderbare Tage in Valencia und ich habe auch viel Spanisch in der Zeit gelernt.

Hätte ich meine drei besoffenen Freunde vom ersten Abend am Ende nochmal getroffen, wir hätten uns deutlich besser unterhalten können, als am Tag meiner Ankunft.

Diese aktuelle Häme ist ätzend

Ok, viel zu langer Rede kurzer Sinn: Ich finde diese Häme, die sich da seit gestern auf Facebook über die spanische Mannschaft und Spanien insgesamt ergossen hat, einfach ätzend. Ich fände diese Häme  genau so ätzend, wenn sie einem anderen Land gelten würde.

Und hier noch ein paar Links in Sachen Häme gegen Spanien:

WAZ: „Adios Amigos“ – Häme für Weltmeister Spanien nach frühem WM-Aus
http://www.derwesten.de/sport/fussball/wm/adios-amigos-haeme-fuer-weltmeister-spanien-nach-fruehem-wm-aus-id9491888.html

Stern: „Das war mal Kunst, aber kann jetzt weg“
http://www.stern.de/sport/fussball/wm-2014/news/pressestimmen-zu-spanien-chile-das-war-mal-kunst-aber-kann-jetzt-weg-2118173.html

Für Spanien hagelt es Hohn und Spott
http://www.sport.de/medien/fussball-wm/3c312-1dba48-af5c-73/fuer-spanien-hagelt-es-hohn-und-spott.html

„Zerschmettert und niedergeknüppelt“
http://kurier.at/thema/wm2014/pressestimmen-zum-wm-aus-von-spanien/71.066.391

Das Phänomen Mainz 05 ist dem Phänomen Tuchel zu verdanken

Mainz 05 ist weltweit derzeit in aller Medienmunde. Selbst US-amerikanische Provinzblättchen, denen „Soccer“ sonst sowas von piep egal ist, berichten über Mainz 05! Und wenn es eine Fußballmannschaft fertig bringt, mich als bekennenden Fußballstümper und eigentlich auch Fußball-Hasser zum Fußballfan – zumindest dieser einen Mannschaft – zu machen, dann will das was heißen!

Ich hoffe, Mannschaft macht morgen* den achten Sieg perfekt, das wäre ein schönes Geburtstagsgeschenk. Irgendwann muss ich auch mal ins Bruchwegstadion und mit diesen Spaß gönnen. Bei der Allgemeinen Zeitung habe ich ein wirklich sehr schönes Interview mit Thomas Tuchel gefunden. Was mir daran besonders gefällt ist, dass es mal NICHT um Fußball geht, sondern um den Menschen Tuchel, quasi den Tuchel hinter dem Trainer. Netter Kerl, mit dem ich gern mal ein Bier trinken würde
🙂

Der Vollständigkeit halber sei gesagt, dass die „Einkäufer“ von Mainz 05 auch echt gute Spieler verpflichten konnten, soweit ich das als Fußballdepp überhaupt beurteilen kann.

*UPDATE: Seht ihr’s, ich bin ein Fußballstümper! Sagt mit der Paul (er weis schon wen ich meine) doch eben gerade: Die spielen morgen garnicht. Also nix mit dem achten Sieg als Geburtstagsgeschenk :-/

Los Tuchel’eros – sieben Siege – Mainz 05 oder: Be- und Erkenntnisse eines bekennenden Fußballstümpers

Also Fußball geht mir echt am A….lso Ihr wisst schon vorbei. Und von Fußball habe ich auch auf aller höchstem Niveau absolut keine Ahnung! Ok bei der Weltmeisterschaft jetzt im Sommer hab ich die Spiele der deutschen Mannschaft beim Public Viewing genossen und auch eine Vuvuzela gehabt. Aber wie gesagt, Fußball hat mich nie interessiert.

Aber wenn ich sehe, dass Mainz 05 in der Bundesliga sieben Siege hintereinander geschafft hat und welcher Hype um die Tuchel’eros ,die unangefochten auf Platz eins stehen, entsteht. Eine Mannschaft, die lange nur belächelt oder ausgelacht wurde, dann muss ich eingestehen, das mich das sehr begeistert. Die Bayern zu Hause geschlagen und noch deren Gegentor geschossen, also 2:1 gewonnen aber 3 Tore geschossen. Dann die Partie gegen Wolfsburg 0:3 hinten gelegen und dann 4:3 gewonnen. Absolut sensationell!

Wer jetzt behauptet, die 05er hätten sieben mal nur Glück gehabt, hat noch viel weniger Ahnung von Fußball, als ich. Die Spiele gegen Wolfsburg und Bayern sind der aller beste Beleg, dass die Mainzer irgendwas einfach goldrichtig machen und Tuchel eine super Mannschaft geformt hat. In der Allgemeinen Zeitung oder in Radio und TV schmeißen die Sportjournalisten mit so tollen Begriffen wie „Tempo-Fußball“, „frühem Pressing“ um sich. Die werden wissen, wovon sie reden!

Und lest Euch das mal durch: „Mainz maintains perfect start to season with 4-2 win over Hoffenheim in Bundesliga“ (http://www.therepublic.com/view/story/6229589a259a4a6caab92e2000f270b8/SOC–German_Roundup/). Das steht in der „The Republic“ einer lokalen Zeitung in Columbus im US-Bundesstaat Indiana. Normalerweise ist in den USA der deutsche Fußball doch nicht existent! Und die berichten über Mainz 05!!! Und das sind nicht die einzigen ausländischen Medien die über Mainz 05 berichten! Am Ende des Textes hab ich ein paar Links für Euch.

Fazit: Obwohl mir Fußball bisher am Ar…. vorbei ging und ich von Fußball wirklich keinen blassen Dunst habe, er- und bekenne ich: Ich bin ein 05er-Fan! Und demnächst will ich mal am Bruchweg live dabei sein!

http://www.usatoday.com/sports/soccer/2010-09-23-64092711_x.htm?csp=34sports

http://www.theglobeandmail.com/sports/soccer/mainz-05-ties-best-ever-start/article1739630/

http://uk.eurosport.yahoo.com/02102010/2/soccer-mainz-equal-bundesliga-record-seventh-successive-win.html

http://todayszaman.com/tz-web/news-222715-110-mainz-beats-bayern-munich-to-stay-top.html

Public Viewing Deutschland gegen England mit russischem Vorspiel

Was war den heute mit unserer Fußballnationalmannschaft los? Die haben plötzlich so gut gespielt, als hätten sie ein BIOS-Update verpasst bekommen. Haben England 4 zu 1 vom Platz geputzt. Eigentlich 4 zu 2 wenn der Schiedsrichter das zweite Tor der Engländer gegeben hätte. Der war drin! Was soll’s, richtig gut gespielt und verdient gewonnen.

Public Viewing im Kreise der DLRG-Familie.
Public Viewing im Kreise der DLRG-Familie.

Diesmal haben wir selbst Public Viewing veranstaltet. Wir machen ja seitens der DLRG Sonntags bei gutem Wetter Wachdienst am Strandbad. Also auch heute waren wir vor Ort. Aber ohne Fußball schauen? Neee! Diesmal habe ich Beamer, Boxen etc. hin gebracht. Max  hatte sein Notebook mit DVB-T-Stick dabei und wir haben die Leinwand in die Garage gestellt, denn draußen hätten wir sonst wegen der Sonne garnix gesehen. Und dann haben wir gemütlich im Kreis der DLRG-Familie und mit einigen wenigen Badegästen das Spiel Deutschland gegen England genossen. Nach den Toren haben wir über die Lautsprecheranlage jeweils den Zwischenstand über das Oppenheimer Strand beschallt.

Und wir hatten sogar noch „Kundschaft“ vor dem Spiel. Während wir sonst während des Wachdiensten vor allem mit Erster Hilfe Schnittverletzungen an Füßen (heute auch) oder Insektenstiche und Sonnenbrände verarzten, wurde es diesmal ernst! Eine – sagen wir es mal höflich – sehr stark alkoholisierte Russin (vielleicht auch Polin), die kaum noch gerade aus laufen konnte, wankte oben von der Wiese zieltstrebig in Schlangenlinien ins Wasser des Rheins und war nach wenigen Augenblicken hilflos in der Strömung unterwegs. Zum Glück hatten das zwei unserer Mädels mit wachem Auge beobachtet und direkt geahnt, was kommt. Daher konnte die Dame im schwimmerischen Einsatz gerettet werden. Gut gemacht Ulla und Steffi! Die gute Frau war so massiv betrunken, dass sie sich selbst nicht hätte retten können und wer weiß wie schnell dass dann sehr fatal ausgegangen wäre.

Damit nicht genug, denn wir waren heute auch noch im Medieneinsatz. Ein Kamerateam von Gutenberg TV war vor Ort um über Gefahren an fließenden Gewässern zu berichten. In dem Interview, dass ich in meiner Funktion als Leiter der Verbandskommunikation des DLRG Landesverbandes Rheinland-Pfalz geben durfte, hatte ich unter anderem auch genau diese Probleme mit betrunkenen Badegästen angesprochen.  Die Redakteurin war sichtlich beeindruckt, als sie kaum 20 Minuten später genau die beschrieben Situation „live und in echt“ miterleben konnte. Das Fernsehteam ist dann auch direkt geblieben und hat die erste Halbzeit des Fußballspiels mit uns geschaut. Hmmm …. also die Kamerafrau war echt sehr nett, fand ich!
😉

Deutschland – Ghana und Public Viewing GEHT DOCH!!

Mein erstes Public Viewing beim Auftaktspiel Deutschland gegen Australien war ja noch nicht so der Knaller. Obwohl Jogis Jungs die Australische Mannschaft mit 4:0 vom Platz geputzt hat, war es in der Emondshalle stimmungsmäßig eher mäßig zugegangen.  Deshalb sah ich mich auch zu der Überschrift „Public Viewing fast wie im Altersheim und die Deppen mit dem Möööööööp“ genötigt. Letzten Freitag konnte ich weder public noch irgendwie sonst viewen, denn ich hab auf der Arbeit Stallwache gehalten, damit die Kollegen gucken können. Bin ich nicht nett?! Der Spielverlust gegen Serbien war ja wenig prickelnd.

Gestern Abend ja da sah das ganze Bild schon anders aus. Sowohl zu dem Fußballspiel zwischen Deutschland und Ghana, als auch zum Public Viewing beim CVO kann ich nur eines sagen: Na also!! Geht doch!! Ok, als Fußballlaie vermag ich wenig Qualifiziertes zum Spiel zu sagen. Immerhin wir haben 1:0 gewonnen. Das die Abwehr nicht so prickelnd war und die Ghanaer (Ghanaaner? Ghanaesen? Ghanaisten? Ghanaten?) das logischerweise genutzt haben, das hab sogar ich kapiert. Das es Philip’che und Schweini dabei einiges gerettet haben, hab auch ich gesehen. Auch dass unsere Jungs einige sehr gute Chancen ungenutzt ließen, hab ich geschnallt. Aber drauf gesch… 1:0 gewonnen ist 1:0 gewonnen und Sonntag schicken wir England heim! Aber damit will ich Euch, über alles wertgeschätzte Leser, nicht weiter mit meinem Fußballunwissen bespaßen. Kommen wir zum Thema Public Viewing!

Öffentlich geguckt.
Öffentlich geguckt.

Diesmal waren wir beim CVO auf deren Vereinsgelände. Kein Vergleich zu den beschaulichen Abend in der Emondshalle. Hier war richtig was los. Da ging es ordentlich ab. Vuvuzelen, Tröten und anderes Lärmgerät kamen ebenso willig und häufig zum Einsatz, wie die eigene Stimme.  Keiner hat sich geschont. Und als dann in der 60-irgendwasten Minute das Tor viel, da war dann aber richtig Jazz! Da wurde Minuten lang gejubelt, gebrüllt, gehüpft, getanzt (solange der Platz es zuließ). Nicht wie in der Emondshalle, aufspringen „Juhu Juhu“ und brav wieder hinsetzen. Beim CVO war so ein Tor quasi richtig Orgamsus-fördernd. Naja ok, der Vergleich mag ebenso an den Haaren herbeigezogen sein, wie er hinkt, aber wenn ich dabei bleibe, gabs in der Emondshalle neulich eher nur viermal Vorspiel aber nicht einmal target=“_blank“>guten Sex.

Public Viewing beim CVO - da gings ab, da gings ab...
Public Viewing beim CVO - da gings ab, da gings ab...

Bereits in der 85. Minute ging es dann so richtig rund. Vor lauter Vuvu-und-sonst-noch-was-Läm, Gesinge und Gejohle war der Kommentator kaum mehr zu hören. Die Mannschaft wurde von uns aus Leibeskräften zum Schlusspfiff und zum Sieg gejubelt. Danach hat ein durchaus befähigter DJ dann einen Fußball-Hit nach dem anderen gespielt und es ging so lärmig-stimmungsvoll weiter. Tanzen auf Bänken und Tischen, das volle Programm. In der Emondshalle wurden da vermutlich schon wieder nach 30 Minuten die Lichter ausgemacht und die Tür abgeschlossen.

Aber wir haben erstmal ordentlich weiter gefeiert. Ich bin nach einer Stunde, so gegen 23:20 Uhr dann doch mal heim. Wollen wollte ich nicht, aber müssen mußte ich. Zum einen wollte Giacomo nochmal spazieren gehen, denn so ein Hund muss ja auch ab und an aus der Hose. Und heute um 6 Uhr klingelte ja auch wieder gnadenlos der Wecker. Und ich hab den Absprung rechtzeitig geschafft, denn meine Stimme schickte sich gestern Abend gerade an, ohne mich das Weite zu suchen.