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Leonard Cohens Hallelujah oft gecovert und auch oft erreicht.

„Hallelujah“ ist ein Kultsong von Leonard Cohen. Ich mag den Song sehr gerne und bin auch dabei, mit den selbst „draufzuschaffen“ und kriege den mittlerweile auch schon recht gut hin. Die ursprüngliche Version von Cohen wurde sehr oft von bekannten und unbekannten Künstlern gecovert. Und ich muss sagen, viele Versionen sind besser als das Original, vor allem wenn man hört, wie Cohen es heutzutage live „singt“. Ich habe hier mal sehr eine kleine Auswahl von Cover-Versionen zusammen gestellt, es gibt natürlich deutlich mehr. Ihr werdet hören, was ich meine, wenn ich sage, das viele Cover-Versionen besser als Leonard Cohens Original vor allem in der aktuellen Darbietung sind.

Deshalb, hier erst mal das Original, so wie Leonard Cohen es heute präsentiert. Sein Song ist so unendlich schön, aber was er heute daraus macht, gefällt mir nicht. Er murmelt grummelig vor sich hin, und den Refrain singt er halbwegs. Ok, Fans werden alles gut finden, was er macht, aber so wie er den Song heute präsentiert find ich das nicht mehr toll. Aber ok, der Künstler, der es geschrieben hat, hat den Vortritt.

Der Song wurde wie gesagt von unendlich vielen Sängern und Bands gecovert. Besonders durch die Version im Film Shrek wurde er sehr bekannt. Deshalb zunächst mal hier diese Version, auch wenn es bessere gibt. Das Video zeigt die Lyrics.

Der Typ heisst Eli Lieb und covert alles mögliche. Hier seine wunderschöne Version von Hallelujah in einem Soundcheck.

Hier die hammerstarke Version von Anny Lennox. Ihre Stimme ist schon geil, auch wenn sie an manchen Stellen arg heftig Gas gibt.

Noch eine Frau, die das Stück richtig gut präsentiert: K.D. Lang

Jeff Buckley singt es eher etwas „schnodderig“. Ich weiss nicht, wie ich es anders sagen soll.

Hier auch eine sehr schöne unplugged Version, gesungen von Espen Lind (Gitarre), Askil Holm, Alejandro Fuentes, Kurt Nilsen.

Auch Sarah Connor hats gesungen. War zwar für einen guten Zweck, aber ich finde man hat bei ihrer Version nicht all zu viel verpasst, wenn man sie nicht gehört hätte.

Allison Crowes Version ist auch gut und um Längen besser als die von Sarah Connor

Jon Bon Jovi singts auch. Naja, Jon Bon Jovi-Kommerz eben. Viel Theatralik halt, aber eigentlich schon ok.

Justin Timberlakes Version finde ich etwas arg weichgespült.

Og her er en speciel version, da Steffen Brandt og Tina Dickow synger sangen i den danske oversættelse!

Apropos Dänemark. Hier noch ein schüchtern dreinblickendes Mädchen von 10 Jahren bei einer dänsichen Castingshow 2010, die aber gewaltig singen kann und zum Schluss ganz brav und schüchtern „Tak“ für das große Lob sagt.

Und manchmal entdeckt man in YouTube auch Cover-Versionen von völlig unbekannten Leuten, die richtig gut sind. Wobei David Choi im Internet mittlerweile auch schon Kultstatus hat.  Auch der „singingdort888“ singt das Ding echt geil!

Selbst ein nervöser 15-Jähriger kann auf einer Castinghsow in Australien mit dem Song überzeugen.

Und natürlich gibt es das Stück auch in einer Bearbeitung für Chorgesang. Hier eine ganz gute Darbietung von BonnVoice.

Ok, zum Schluss noch eine Deutsche Fasssung. Nicht so richtig gut gesungen und im Refrain verpasst der Backgroundsänger auch seinen Einsatz und singt versetzt, falls das nicht die gedoppelte Stimme des Sängers selbst ist, die drauf gemischt wurde. Auch der Text ist stellenweise sehr frei bis vollkommen falsch übersetzt.

Und hier ganz zum Schluss noch die Lyrics:

I’ve heard there was a secret chord
That David played and it pleased the Lord
But you don’t really care for music, do you?

It goes like this…the fourth, the fifth
The minor fall
The major lift
The baffled King composing Hallelujah

Hallelujah
Hallelujah
Hallelujah
Hallelujah

Your faith was strong but you needed proof
You saw her bathing on the roof
Her beauty and the moonlight overthrew you.

She tied you to a kitchen chair
She broke your throne
She cut your hair
And from your lips she drew the Hallelujah

Hallelujah
Hallelujah
Hallelujah
Hallelujah

Maybe I have been here before
I know this room, I’ve walked this floor
I used to live alone before I knew you.

I’ve seen your flag on the marble arch
Love is not a victory march
It’s a cold and it’s a broken Hallelujah

Hallelujah
Hallelujah
Hallelujah
Hallelujah

There was a time you let me know
What’s real and going on below
But now you never show it to me, do you?

And remember when I moved in you
The holy dark was moving too
And every breath we drew was Hallelujah

Hallelujah
Hallelujah
Hallelujah
Hallelujah

Maybe there’s a God above
And all I ever learned from love
Was how to shoot at someone who outdrew you.

And it’s not a cry you can hear at night
it’s not somebody who’s seen the light
it’s a cold and it’s a broken Hallelujah

Hallelujah
Hallelujah
Hallelujah
Hallelujah

Don Kosaken Chor Serge Jaroff – Stimmgewaltig von einem Extrem zum anderen

Seit Freitagabend weiss ich genau, wie ein Basso profundo live klingt. Und ich habe auch erstmals in meinem Leben einen Countertenor live gehört. Wo der eine stimmlich quasi ins tiefste Stockwerk der Tiefgarade hinabtaucht, lässt der andere selbst Sopranistinnen Alt aussehen. (Und? Wer hat den Witz verstanden?!) Über diesen Abend und den Auftritt der Don Kosaken Serge Jaroff habe ich auch für die örtliche Zeitung geschrieben und der Einfachheit halber kopiere ich meinen Artikel hier einfach ein. Und wer einmal eine Hörpobe des Don Kosaken Chos genießen will, bitte hier klicken und dabei daran denken, die sehr hohe Stimme ist (auch) ein Mann!

Eintönig klingt hell das Glöcklein

MOMMENHEIM. (ale) In welche abgründigen Tiefen ein Bass-Sänger wie Nikolay Ansimov seine Stimme versenken kann, beeindruckte das Publikum in der Mommenheimer Gemeindehalle sichtlich. Ein Basso profundo ist eine besonders tiefe Bass-Stimme und Ansimov war einer von mehreren an diesem Abend. Doch auch das andere Extrem in Sachen Stimmlage brachte Countertenor Igor Ishchak zu Gehör, der seine Stimme scheinbar mühelos in Höhen schweben lässt, in der sich sonst eigentlich ausschließlich weibliche Sopranistinnen tummeln.

Das der Don Kosaken Chor Serge Jaroff unter der Leitung von Wanja Hlibka auch sämtliche Stimmfacetten zwischen diesen beiden Extremen meisterlich zu Gehör brachte, begeisterte die rund 200 Zuschauer oder besser Zuhörer im Saal. Stimmgewaltig und mit Solisten auch im Bass, Bariton und Tenor bot der weltberühmte Männerchor die russische Seele in gesungener Form dar. Fulminant schon der Auftakt „Tedeum Laudamus“ mit dem die in schwarzen uniformähnlichen Anzügen gekleideten Sänger am Freitagabend ohne jede verstärkende Technik den Saal mit ihren Stimmen fluteten. Doch perfekt beherrschen die Sänger gerade auch die leisen Töne in den besinnlichen Passagen der eher melancholischen Stücken wie „Rette, o Gott, dein Volk“.

Serge Jaroff gründete den original Don Kosaken Chor im Jahr 1921 in türkischer Gefangenschaft und führte ihn in kurzer Zeit zu Weltruhm, gefeiert bei Auftritten rund um den Globus. Im Jahr 1979 übernahm Wanja Hlibka, der 1967 als jüngster Solist zum Ensemble gestoßen war, auf Wunsch Jaroffs und der Sänger die Leitung des Chors.

Der musikalische Abend in der frisch renovierten Mommenheimer Gemeindehalle wurde auch von den Singenden Kellermeistern der Hechtsheimer Dragoner unter der Leitung von Carsten Diener gestaltet, die zu Beginn und nach der Pause jeweils vor den Don Kosaken sangen. Sie begeisterten das Publikum mit Stücken wie „Ihr von Morgen“, Udo Jürgens Hymne an die Zukunft, bei dem Thomas Schleicher den Solopart sang. Nach der Pause intonierten die Don Kosaken bekannte Stücke wie „Schneegestöber“, „Mitternacht in Moskau“ und natürlich „Abendglocken“, dem Stück bei dem die Bässe tiefe Stimmglocken erschallen ließen. Beim letzten Stück „Eintönig klingt hell das Glöcklein“, brillierte dann wieder Countertenor Igor Ishchak. Das begeisterte Publikum forderte völlig zu recht Zugaben ein und bekam sie auch. Die letzte Zugabe „Ich bete an die Macht der Liebe“ sangen die Don Kosaken dann gemeinsam mit den singenden Kellermeistern. Thomas Schleicher, Vorsitzender des gastgebenden Mommenheimer Karneval Vereins 1996, dankte allen Sängern für den stimmgewaltig gelungenen Abend.

Tanzen ist wie Singen mit den Füßen

Ich-002-2Ich höre gerne Musik. Ich singe leidenschaftlich gerne und hoffentlich auch halbwegs gut im Chor. Aber da ist etwas, das würde ich gerne (wieder) tun und können: Tanzen. Tanzen, das ist wie Singen mit den Füßen. Als Jugendlicher haben mich meine Eltern zum obligatorischen Tanzkurs geschickt. Dafür bin ich ihnen dankbar. Dann habe ich es danach eigentlich nie wieder getant und vollkommen verlernt. Dafür bin ich mir nicht dankbar. Aber wenn ich andere tanzen sehe und es mir bei guter Musik in den Beinen zuckt, dann wünschte ich, ich wäre am und wohl auch auf dem Ball geblieben sozusagen. Manchmal, wenn ich Nachts mit dem Hund im Weinberg spazieren gehe, Giacomo ohne Leine durch die Wingerte schnüffelt, während ich die Kopfhörer im Ohr habe und Musik vom iPhone höre, dann bin ich sehr froh dass es so spät im Weinberg dunkel und einsam ist und mich niemand beobachtet…

Ich würde gerne nochmal zur Tanzschule gehen und wieder Tanzen lernen. Aber leider fehlt mir dazu eine Tanzpartnerin. Jugendlich dürfen alleine kommen und bekommen dann in der Tanzschule eine(n) Tanzpartner(in) vermittelt. Aber liest man die Bedingungen für die Kursteilnahme für Erwachsene steht dort meistens „Für Paare“ oder „nur für Paare“. Also, wenn es Leserinnen aus der Gegend von Oppenheim gibt, die bei schöner Musik auch zapplige Füße bekommen ….. Man muss ja nicht gleich auf das Niveau des nachfolgenden Videos vorstürmen wollen.
🙂

UPDATE: Ich habe noch zwei sehr schöne Tango-Filme auf YouTube entdeckt. Der erste zeigt Al Pacino in „Der Duft der Frauen„. Dort spielt er einen Blinden. Der zweite zeigt Antonio Banderas in einer heißen Szene in „Take the Lead„.

Hallo Mama hallo Papa mir geht es gut

Irgendwo in den USA sitzen derzeit eine Mama und ein Papa und fragen sich, wie es wohl ihrer Tochter geht, die derzeit durch Europa reist. Die beiden fragen sich, warum sie denn nicht mal öfter anruft und bescheid sagt, wie es ihr so geht und was sie so erlebt. Und da stoplern beide durch einen Zufall oder durch Google ausgerechnet über mein bescheiden zusammen gestümpertes Video und sehen und hören ihre Tochter bei uns in der Katharinenkirche singen. Und so kam dieser Kommentar zu meinem Video zustande:

Vielen Dank für dieses Posting! Meine Tochter ist in diesem Chor, aber wir haben sehr wenig von ihr gehört, während sie in Europa wurde. Es war eine Freude zu können, um Ihr Video zu sehen und sehen, ihr Gesang in Deutschland! Vielen Dank, wieder. (Verzeihen Sie meine schlechte Deutsch. Ich habe Google Translate zu diesem Beitrag.)

Ist das nicht nett. Manche Geschichten schreibe das Leben quasi von ganz alleine. Die Tochter und die restlichen 59 Säneringen und Sänger des Malone Univeristy Chorale sowie deren Dirigent Dr. David Donelson tourten bis Sonntag durch Europa und haben ihr erstes Konzert bei uns in Oppenheim in der Katharinenkirche gegeben. Das letzte Konzert war am Sonntag in der evangelischen Kirche in Gossau, Österreich. Und hier nochmal mein bescheidenes Video von dem Konzert in Oppenheim.

Zwei Kirchen zwei Chöre ein einziger Genuss

Am Samstag war ich quasi weitestgehend in Sachen Chormusik unterwegs. Um elf Uhr hat sich unser Chor Harmonie im Takt in der katholischen St. Bartholomäus-Kirche in Oppenheim getroffen. Tobias und Nicola, zwei Mitglieder unseres Chors, haben geheiratet und wir haben für Sie „Kein Feuer, keine Kohle“ und „Von guten Mächten“ gesungen. Beides ist uns ausgesprochen gut gelungen, darf ich mal voller Stolz sagen. Das erste Stück haben wir zu Instrumentalbegleitung aus der Konserve (CD) gesungen. Das zweite dann begleitet von der Orgel. Es hat viel Spaß gemacht.

Katharinenkirche
Katharinenkirche

Abends um 19 Uhr bin ich dann in die St. Katharinen-Kirche gepilgert, wo der Malone University Chorale aus Canton Ohio ein Konzert gegeben hat. Ich hatte meine kleine Videokamera mitgenommen und habe drauf gehalten. Der Film ist nichts besonderes, denn bei schlechtem Licht macht die Kamera auch nur schlechte Aufnahmen und die Audioqualität ist auch mehr als bescheiden. Zudem musste ich die Kamera am halb ausgestreckten Arm am Kopf des Typs vor mir vorbei halten. Deshalb ist das Ganze auch ziemlich verwackelt. Aber schaut Euch das Video an! Ich glaube es vermittelt dennoch einen Eindruck, was für ein tolles Erlebnis dieses Konzert war.

Dieser Chors der Malone Universität widmet sich ausschließlich christlichem Liedgut. Sinn und Zweck des Ganzen ist die Lobpreisung des Herrn, um es mal frei übersetzt von deren Webseite zu sagen. Daher hörten wie viele Choräle, Spirituals und Gospel. Die Stimmen dieser 60 jungen Männer und Frauen in der Katharinenkirche. Das war ein faszinierendes Klangerlebnis. Vor zehn Jahren hätte man mich mit solcher Musik jagen können, aber jetzt saß ich da in der Kirche und hatte fast Tränen in den Augen, so schön war dieser Gesang.

Der Chor macht eine kleine Tour durch Europa und das Konzert in der Katharinen-Kirche war das erste Gastspiel auf dieser Tour. Ich bin am Freitag zufällig bei der Allgemeinen Zeitung über die Ankündigung des Termins gestolpert. Leider stand in der Ankündigung weder wann noch wo das Konzert in Oppenheim stattfindet. Aber dank Google hatte ich schnell die Internetseite des Chors und dort den Tourplan gefunden. Und Samstags stand es dann in der Druckausgabe. Hier der Artikel aus der AZ über das Konzert. Dieses Konzert hätte sich sicher auch für einen Videobeitrag bei der AZ angeboten. Die VJs der AZ hätte sicher einen um ein vielfaches besseren Film produziert, als ich da zusammen gestümpert habe. Geld für eine gescheite Ausrüstung müsste man haben …

Von Gesang und Abtreibungen am Volkstrauertag

Von guten Mächten.
Von guten Mächten.

So! Eben gerade bin ich vom Friedhof zurückgekommen. Dort hatten wir von der Harmonie einen Auftritt mit zwei Liedern. Wir haben zunächst „Von guten Mächten“ und dann „Da pacem domine“ gesungen. Unsere Darbietung war ganz gut, nicht überwältigend, aber auch nicht schlecht. Unser Chorleiter hat recht, im Freien zu singen ist wirklich sehr schwierig. Es fehlt dort ja im Prinzip jede Akustik, so dass man sich und seine Mitsänger nur sehr schwer hört. Aber gerade das sich gegenseitig hören ist beim Singen sehr wichtig. Aber wie gesagt das ist ganz gut gelaufen.

Der Oberkracher aber war der Pfarrer, der die Predigt gehalten hat. In einer nicht enden wollenden Litanei hat er sich von den Kriegen des 17. Jahrhunderts entlang sämtlicher Kriege seit dem bis nach Afghanistan durchgepredigt. Damit aber nicht genug! Unter dem Leitmotiv Frieden bekam dann auch alles und jeder sein Fett weg. Er prügelte auf die Politiker ein – nicht zu Unrecht – aber auch auf alle Themen von Familie bis hin zur Gesellschaft. In Bezugnahme auf die Kriege und den Frieden schimpfte über Eheleute die sich scheiden lassen, über Kinder die sich im Sandkasten streiten, über Nachbarn die sich wegen herüber wachsender Äste streiten und so weiter und so fort. Richtig peinlich wurde es dann, als er bei der Gelegenheit auch ausgerechnet noch gegen Sachen wie Abtreibung wetterte und fragte: „Wie können wir von Frieden auf der Welt reden, wenn auf diese Weise jedes Jahr zig tausendfach Leben getötet wird.“

All das ist nur ein kleiner Ausschnitt dessen, worauf er herumgeritten ist. Und man mag zu den verschiedenen Themen erstehen wie man will! Aber muss man mit dem Leitmotiv des Volkstrauertages wirklich mit allem und jedem abrechnen? Ich persönlich kann es nicht leiden, wenn ein Geistlicher eine Predigt nutzt, um weltliche Politik zu machen oder zumindest Stimmung dagegen. Ein weiterer Punkt war, dass dieser Pfarrer wirklich ewig geredet hat. Und in meiner Umgebung wurde nach etwa einer Viertelstunde immer häufiger geflüstert: „Jetzt reicht es aber langsam!“ „Jetzt kann er aber endlich mal aufhören!“ Oder auch “Wie lang will der denn noch reden?“ Aber er redete noch eine ganze Weile, dann kam das Gebet und dann unser zweites Lied.

Interessant indes war auch die Rede des Bürgermeisters. Es waren vielleicht nicht die gleichen  Worte, aber inhaltlich hat er exakt das gleiche erzählt wie letztes Jahr. ER hat wie letztes Jahr erklärt wie der Volkstrauertag entstanden ist, was die Nazis draus gemacht haben und wie er nach dem Krieg zu dem wurde, was er heute ist. Alles genau so schon letztes Jahr an gleicher Stelle vernommen. Er ist sozusagen ein Wiederholungstäterredner.

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