Schlagwortgrausam

Und sowas will ich erst recht nicht sehen!

Da denkste schlimmer kommt’s nicht. Und das Leben belehrt dich eines Besseren. Es kommt schlimmer. Heute in einer größeren Sportstätte in Nieder-Olm in der Umkleide. Da ziehst Du nichts Böses ahnend Deine Sportklamotten an und freust Dich auf Dein Training, da wirst Du Zeuge eines grausamen Schauspiels!

Ob der sich beschwert, dass es zwickt....
Ob der sich beschwert, dass es zwickt....

Ein Typ verpackt sein schlaffes und zur leichten Adipositas neigendes Gesäß, dass zudem noch recht haarig ist, in einen schwarzen Herrenstringtanga. Also so ein bisschen Nichts aus Stoff. Da stehst Du fünf Meter dahinter und schaust unverhofft in „Lage Null“ druff. Bevor der Knilch sich nach seinen Socken bücken konnte, habe ich schnell das Weite gesucht!

Auch hier reicht mein Talent als Zeichner nicht aus, diese optische Grausamkeit realitätsnah darzustellen und ich glaube das ist auch gut so. Der Arsch, also der Kerl, kommt sogar beinahe noch gut weg, in meiner Zeichnung. Und der Versuchung, das Ganze mit dem iPhone zu fotografieren, konnte ich problemlos widerstehen. Wenn man bedenkt, wie prüde Apple bei der Freigabe seiner Apps ist, dann wäre das iPhone vermutlich explodiert, wenn ich den Auslöser gedrückt hätte.

Fundstück der Woche: Blog „Lose Wurst“ berichtet über kulinarische Grausamkeiten

Lose Wurst deckt kulinarische Grausamkeiten auf.
Lose Wurst deckt kulinarische Grausamkeiten auf.

Gestern bin ich dank @K-T-alking über ein sehr schönes Blog namens Lose Wurst gestolpert. Wobei bei genauerer Betrachtung der Begriff „schön“ revidiert werden muss. Denn Ringo Dühmke berichtet dort mit unerbittlichen Bildern, zu welchen kulinarischen Grausamkeiten „Essen auf Rädern“ fähig sein kann. Mal ist es „blaß um die Eier“. Und „Montäglich grüßt das Nudeltier“. Auch werden „3 Gründe gegen Bratfischstäbchen mit Kartoffeln“ geliefert. Und wenn jetzt nocheinmal jemand über unser „Betriebsrestaurant“ hier bei uns im Hause rumnörgelt….! Da der letzte Blogeintrag bereits vom November 2008 ist, vermag ich nicht zu sagen, welches Schicksal den Blogger ob des wie dargestellt verspeisten Nahrunsangebotes ereitl hat. Ich hoffe das Beste 🙂 In diesem Zusammenhang bietet es sich an, auch nochmal auf das „Speck-Blog“ Everything-Bacon vom Zeitlupenbär hinzusweisen.