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Geniale Idee der Bundesregierung: Terroranschläge werden einfach verboten!

Entschuldigung, aber was für ein massiv grenzdebiler Schwachsinn ist das denn??!!

Über den Wolken: Regierung hält am Handyverbot in Flugzeugen fest

Das Handy darf man zwar in die Kabine mit hinein nehmen, aber benutzen darf man es nicht, weil Terroristen es als Zündmechanismus für Bomben verwenden könnten. Deshalb will die Bundesregierung die Nutzung von Handys an Bord weiterhin verbieten.

Ok!! Stellen wir uns das Ganze doch jetzt mal so richtig konkret vor. Ein Terrorist schafft es, eine Bombe in den Gepäckraum des Flugzeugs zu schmuggeln, in das er dann selbst auch sodann einsteigt. Die Bombe will er in guter alter Selbstmordattentätertradition aus dem Passagierraum mit seinem Handy zünden. Dann aber sagt die Crew, dass die Benutzung von Handys während dem ganzen Flug durchgängig verboten ist.

Foto: stock.xchng
Foto: stock.xchng

Und nun? Sagt der Terrorist: „Och Mennoooo! Ich wollte uns doch jetzt alle in die Luft sprengen und jetzt darf ich nicht“ …. und lässt es dann selbstverständlich bleiben, steigt am Zielflughafen beleidigt und lebendig aus und geht aus Frust einen saufen??!!

Spaßiger Shopping-Terror an Heilig Abend

Als mir gestern morgen das Geschenkpapier ausging – ich musste noch das eine oder andere für den einen oder die andere verpacken – bin ich schnell noch zur Rewe gefahren und habe Nachschub und ein paar Kleinigkeiten geholt. Dort durfte ich Zeuge des folgenden Tele-Shopping-Terrors werden:

Mal Fluch, mal Segen. (Foto: stock.xchng)

Ein älterer Typ, schütteres dünnes Haar, abgewetzte billige Lederjacke und eine viel zu große Brille auf der Nase, stand mit dem Handy am Ohr in einem der Gänge kaum zwei Meter neben mir. Ich lauschte einerseits unauffällig und andererseits mit wachsendem Vergnügen folgendem Gespräch (das er vermutlich mit der daheim verbliebenen Ehefrau geführt hat):

Er: Ei do wo de Kardofflbrei steht.

….

Er: Ei den hab isch schun.

Er (laut): Ein den Kardofflbreeiiiiiii!

Er: Naa den annern hab isch genumme!

Er: Waaast Du was der kost?!!!

Er: Aller gut, Herrgott noch emol, nehm ich halt den annern!

Er legt mit finsterer Miene das Instantflocken-Püree-Pulver eines Noname-Herstellers zurück ins Regal und nimmt statt dessen ein Markenprodukt von Pf….

Er: So, habbisch. Wo is’n do jetzt die Milsch?

Er: Wo ums Eck?

Er (laut): Ei links ums Eck odder reschds ums Eck?

Er stampft nach rechts aus der Regalreihe und kurz darauf hör ich ihn in der Reihe neben dran.

Er (laut): Do is kaa Milsch!

Er (immer noch laut): Ei wie Du gesaat host, rechts ums Eck.

Er (noch lauter): Wie rechts ums Eck un noch e mol rechts ums Eck?!

Er (sehr laut, andere Leute gucken): Waaste was, näschdes mol gehste selwer und kaafst Dir den Scheissdreck selwert!!!

Hätte seine Alte ihm doch mal einen ganz klassischen Einkaufszettel geschrieben, statt ihn per Handy „fernzusteuern“.

Guerilla Marketing für Handyhändler auf die dreckige Tour

„Ich hab seit Mittwoch ein Päckchen für Sie!“ Das sagte mir meine Nachbarin, nachdem sie mich am Karfreitag in aller Herrgottsfrühe so gegen 9:00 Uhr vormittags aus dem Bett geklingelt hatte und mir eben jenes Päckchen übergab, dass sie für mich angenommen hatte. Da ich nichts erwartete und Pakete für gewöhnlich an eine Packstation liefern lasse, wunderte ich mich ein wenig und das, wie ich schnell feststellte, vollkommen zu recht.

In dem Päckchen fand ich ein Samsung-Handy vor. Es war ein Prepaid-Handy mit SIM-Lock. Und ich fand ein Anschreiben dabei von einer Firma mit Sitz in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden. Nennen wir die Firma mal Handy 25-1 oder meinetwegen Handy 23+1. Das Ansinnen dieses Unternehmens, das da in dem Anschreiben an mich heran getragen wurde, war schon erstaunlich. Lies „Guerilla Marketing für Handyhändler auf die dreckige Tour“ weiter