SchlagwortPublic Viewing

Public Viewing Deutschland gegen England mit russischem Vorspiel

Was war den heute mit unserer Fußballnationalmannschaft los? Die haben plötzlich so gut gespielt, als hätten sie ein BIOS-Update verpasst bekommen. Haben England 4 zu 1 vom Platz geputzt. Eigentlich 4 zu 2 wenn der Schiedsrichter das zweite Tor der Engländer gegeben hätte. Der war drin! Was soll’s, richtig gut gespielt und verdient gewonnen.

Public Viewing im Kreise der DLRG-Familie.
Public Viewing im Kreise der DLRG-Familie.

Diesmal haben wir selbst Public Viewing veranstaltet. Wir machen ja seitens der DLRG Sonntags bei gutem Wetter Wachdienst am Strandbad. Also auch heute waren wir vor Ort. Aber ohne Fußball schauen? Neee! Diesmal habe ich Beamer, Boxen etc. hin gebracht. Max  hatte sein Notebook mit DVB-T-Stick dabei und wir haben die Leinwand in die Garage gestellt, denn draußen hätten wir sonst wegen der Sonne garnix gesehen. Und dann haben wir gemütlich im Kreis der DLRG-Familie und mit einigen wenigen Badegästen das Spiel Deutschland gegen England genossen. Nach den Toren haben wir über die Lautsprecheranlage jeweils den Zwischenstand über das Oppenheimer Strand beschallt.

Und wir hatten sogar noch „Kundschaft“ vor dem Spiel. Während wir sonst während des Wachdiensten vor allem mit Erster Hilfe Schnittverletzungen an Füßen (heute auch) oder Insektenstiche und Sonnenbrände verarzten, wurde es diesmal ernst! Eine – sagen wir es mal höflich – sehr stark alkoholisierte Russin (vielleicht auch Polin), die kaum noch gerade aus laufen konnte, wankte oben von der Wiese zieltstrebig in Schlangenlinien ins Wasser des Rheins und war nach wenigen Augenblicken hilflos in der Strömung unterwegs. Zum Glück hatten das zwei unserer Mädels mit wachem Auge beobachtet und direkt geahnt, was kommt. Daher konnte die Dame im schwimmerischen Einsatz gerettet werden. Gut gemacht Ulla und Steffi! Die gute Frau war so massiv betrunken, dass sie sich selbst nicht hätte retten können und wer weiß wie schnell dass dann sehr fatal ausgegangen wäre.

Damit nicht genug, denn wir waren heute auch noch im Medieneinsatz. Ein Kamerateam von Gutenberg TV war vor Ort um über Gefahren an fließenden Gewässern zu berichten. In dem Interview, dass ich in meiner Funktion als Leiter der Verbandskommunikation des DLRG Landesverbandes Rheinland-Pfalz geben durfte, hatte ich unter anderem auch genau diese Probleme mit betrunkenen Badegästen angesprochen.  Die Redakteurin war sichtlich beeindruckt, als sie kaum 20 Minuten später genau die beschrieben Situation „live und in echt“ miterleben konnte. Das Fernsehteam ist dann auch direkt geblieben und hat die erste Halbzeit des Fußballspiels mit uns geschaut. Hmmm …. also die Kamerafrau war echt sehr nett, fand ich!
😉

Deutschland – Ghana und Public Viewing GEHT DOCH!!

Mein erstes Public Viewing beim Auftaktspiel Deutschland gegen Australien war ja noch nicht so der Knaller. Obwohl Jogis Jungs die Australische Mannschaft mit 4:0 vom Platz geputzt hat, war es in der Emondshalle stimmungsmäßig eher mäßig zugegangen.  Deshalb sah ich mich auch zu der Überschrift „Public Viewing fast wie im Altersheim und die Deppen mit dem Möööööööp“ genötigt. Letzten Freitag konnte ich weder public noch irgendwie sonst viewen, denn ich hab auf der Arbeit Stallwache gehalten, damit die Kollegen gucken können. Bin ich nicht nett?! Der Spielverlust gegen Serbien war ja wenig prickelnd.

Gestern Abend ja da sah das ganze Bild schon anders aus. Sowohl zu dem Fußballspiel zwischen Deutschland und Ghana, als auch zum Public Viewing beim CVO kann ich nur eines sagen: Na also!! Geht doch!! Ok, als Fußballlaie vermag ich wenig Qualifiziertes zum Spiel zu sagen. Immerhin wir haben 1:0 gewonnen. Das die Abwehr nicht so prickelnd war und die Ghanaer (Ghanaaner? Ghanaesen? Ghanaisten? Ghanaten?) das logischerweise genutzt haben, das hab sogar ich kapiert. Das es Philip’che und Schweini dabei einiges gerettet haben, hab auch ich gesehen. Auch dass unsere Jungs einige sehr gute Chancen ungenutzt ließen, hab ich geschnallt. Aber drauf gesch… 1:0 gewonnen ist 1:0 gewonnen und Sonntag schicken wir England heim! Aber damit will ich Euch, über alles wertgeschätzte Leser, nicht weiter mit meinem Fußballunwissen bespaßen. Kommen wir zum Thema Public Viewing!

Öffentlich geguckt.
Öffentlich geguckt.

Diesmal waren wir beim CVO auf deren Vereinsgelände. Kein Vergleich zu den beschaulichen Abend in der Emondshalle. Hier war richtig was los. Da ging es ordentlich ab. Vuvuzelen, Tröten und anderes Lärmgerät kamen ebenso willig und häufig zum Einsatz, wie die eigene Stimme.  Keiner hat sich geschont. Und als dann in der 60-irgendwasten Minute das Tor viel, da war dann aber richtig Jazz! Da wurde Minuten lang gejubelt, gebrüllt, gehüpft, getanzt (solange der Platz es zuließ). Nicht wie in der Emondshalle, aufspringen „Juhu Juhu“ und brav wieder hinsetzen. Beim CVO war so ein Tor quasi richtig Orgamsus-fördernd. Naja ok, der Vergleich mag ebenso an den Haaren herbeigezogen sein, wie er hinkt, aber wenn ich dabei bleibe, gabs in der Emondshalle neulich eher nur viermal Vorspiel aber nicht einmal target=“_blank“>guten Sex.

Public Viewing beim CVO - da gings ab, da gings ab...
Public Viewing beim CVO - da gings ab, da gings ab...

Bereits in der 85. Minute ging es dann so richtig rund. Vor lauter Vuvu-und-sonst-noch-was-Läm, Gesinge und Gejohle war der Kommentator kaum mehr zu hören. Die Mannschaft wurde von uns aus Leibeskräften zum Schlusspfiff und zum Sieg gejubelt. Danach hat ein durchaus befähigter DJ dann einen Fußball-Hit nach dem anderen gespielt und es ging so lärmig-stimmungsvoll weiter. Tanzen auf Bänken und Tischen, das volle Programm. In der Emondshalle wurden da vermutlich schon wieder nach 30 Minuten die Lichter ausgemacht und die Tür abgeschlossen.

Aber wir haben erstmal ordentlich weiter gefeiert. Ich bin nach einer Stunde, so gegen 23:20 Uhr dann doch mal heim. Wollen wollte ich nicht, aber müssen mußte ich. Zum einen wollte Giacomo nochmal spazieren gehen, denn so ein Hund muss ja auch ab und an aus der Hose. Und heute um 6 Uhr klingelte ja auch wieder gnadenlos der Wecker. Und ich hab den Absprung rechtzeitig geschafft, denn meine Stimme schickte sich gestern Abend gerade an, ohne mich das Weite zu suchen.

Das Über-Mega-Hyper-Ultra-Deutschland-WM2010-Fan-Auto und andere Farbenspiele

Gestern war es soweit. Als ich joggen war, hab ich es gesehen! Das Über-Mega-Hyper-Ultra-Deutschland-WM2010-Fan-Auto! Da ich wie gesagt joggen war, hatte leider ich nichts zum fotografieren mit und habe mir daher eine Art Symbolbild von Max Duckwitz geliehen. Aber das Auto, dass ich gestern sah, muss ich halt beschreiben. Es handelte sich um einen nicht mehr ganz jungen Audi Kombi in Jadegrün. Die Motorhaube war vollständig mit aufgeklebter Lackfolie in eine riesige Deutschlandfahne verwandelt worden. An den Fenstern der Türen jeder Seite waren jeweils vier dieser Fenster-Deutschlandfahnen angebracht. Eine fünfte Fahne steckte auf der Stabantenne auf dem Dach. Auch auf jeder Tür war jeweils auch mit Lackfolie oder vielleicht auch Magnetfolie eine weitere Deutschlandfahne aufgebracht. Und innen im Heckfenster war die Nationalfahne als Stofffahne aufgehängt. Selbstverständlich waren auch diese „Deutschland-Kondome“ über die Außenspiegel gestülpt. Also ein durch und durch total verdeutschtes Auto. Das ein Fan bereitwillig die Mehrkosten in Kauf nimmt, die die neun externen Fahnen durch den höheren Spritverbrauch verursachen. Und in den Straßengräben siegt man schon wieder diese Fahne im Dreck liegen, wenn der Fahrwind seine Opfergabe eingefordert hat und das entsprechende Auto nur noch mit einem leeren weißen Stab am Fenster weiter fährt.

Autos mit deutschen Fahnen und nationalem Schmuck zu überfrachten ist während der WM 2010 der neue Trend (Bild: Max Duckwitz)
Autos mit deutschen Fahnen und nationalem Schmuck zu überfrachten ist während der WM 2010 der neue Trend (Bild: Max Duckwitz)

Aber damit nicht genug. Komm ich doch heute ins Büro – heute spielt Deutschland gegen Serbien während der Arbeitszeit – sitzen zwei Kollegen im deutschen Fußballtrikot da. Auf einem der Aktenschränke ein Fanschal. Ein andere Kollege kommt rein und meint „Na, habt ihr den Altar schon aufgebaut!“ Und dann monieren die Kollegen, dass ich keinerlei Deutschtümelei am Leibe trage, sondern nur mit Jeans und schwarzem T-Shirt bekleidet bin. Wenigstens mein neues Spielzeug habe ich dann mal ein wenig in adäquate Farben getaucht, quasi als Friedensangebot. Sagt der Kollege „Na das ist ja mal ein Anfang“.

Wenigstens mein neues Spielzeug trägt heute die richtigen Farben
Wenigstens mein neues Spielzeug trägt heute die richtigen Farben

Dieses extrovertiere Fan-Sein ist halt mal nicht so mein Ding, zumal mir Fußball sonst eigentlich auch sowas von dermaßen am A…lso ihr wisst schon vorbei geht. Ok, sollten Jogis Jungs in Südafrika tatsächlich ins Finale kommen, dann verspreche ich, dass ich als voll ausgestatteter Fan beim Public Viewing auftauche. Trikot-Shirt, Fahne, Vuvuzela (hab ich schon) und was man da noch so braucht. Dann zieh ich mir meinet wegen auch Schwarz Rot Goldene Unterwäsche an. Bis dahin hoffe ich mal, dass unsere Mannschaft heute gegen Serbien gewinnt.

Public Viewing fast wie im Altersheim und die Deppen mit dem Möööööööp

Während der WM 2006 habe ich mich einem Phänomen noch entzogen, welches ich gestern dann aber doch erstmals genossen habe: Public Viewing. Auch wenn darunter in den USA tatsächlich die öffentliche Aufbahrung eines Verstorbenen verstanden wird, so ist unter diesem Begriff in Deutschland das zu verstehen, was man auch als „Rudelgucken“ bezeichnen könnte. Es rottet sich eine größere Menge Menschen zusammen, um gemeinsam die TV-Übertragung eines wichtigen Ereignisses als gruppendynamisches Erlebnis zu genießen. Ich war gestern also erstmals beim Public Viewing und habe das Spiel Deutschland gegen Australien geschaut, äh pardon public geviewet.

Rudelgucken während der Fußball WM 2010
Rudelgucken während der Fußball WM 2010

Als absoluter Fußball-Nixwisser will ich auf das Spiel nur sehr kurz eingehen. Wir haben 4:0 gegen Australien gewonnen. Wie titelten die Medien doch, nachdem Boateng unseren Michael Ballack aus der WM-Aufstellung getreten hatte? Da hieß es, das ohne unseren El Capitano alles aus und vorbei und die WM quasi schon verloren wäre. Na dann war das gestern doch wohl mal eine ganz klare Ansage, oder? Im Radio sagte ein Fußballexperte heute Morgen: „Wir haben eine überraschend starke deutsche Mannschaft gegen einen überraschend schwachen Gegner gesehen.“ Damit will ich es mit meinen Kommentaren zum Spiel bewenden lassen, denn wie schon erwähnt, ich habe keine Ahnung von Fußball. Kommen wir zurück zu meinem eigentlichen Thema, dem Public Viewing.

Public Viewing ist, betrachtet man die Berichterstattung darüber in Fernsehen, eine Ansammlung zigtausender fanatischer Fans, die schreien, jubeln, lärmen. Zu tausenden stehen sie engst gedrängt auf Plätzen zusammen, um auf gigantischen Leinwänden dem Spiel zu folgen und sich Leib an Leib gegenseitig im Schweiß der Umstehenden zu suhlen. Hitze, Schwitzen, Leiber reiben aneinander. Fällt ein Tor, folgt minutenlanger ohrenbetäubender Jubel, synchrones Hüpfen und Winken. Anders als synchron geht es dank der drangvollen Enge sowieso nicht. Wildfremde Menschen umarmen sich im Freudentaumel. Eine nicht enden wollende orgiastische Fußballparty.

Nicht ganz so in Oppenheim in der Emondshalle. Die Halle war mit Stühlen in „Kino-Bestuhlung“ ausgestattet und alle saßen schön brav auf ihren Hintern. Alle? Nein, Denn @seeber76, @wasserulla, @mduckwitz und @stockibaby (meine Wenigkeit), blieben mit kaum einer Handvoll anderen Standhaften standhaft am Stehtisch stehen, während die restlichen 99 Prozent der Besucher schön brav auf ihren Gesäßen saßen. Ab und an stand mal einer auf, um Getränke zu holen, die es zu erfreulich vernünftigen Preisen gab. So stelle ich mir Public Viewing im Altersheim von Opa Abe Simpson aus der gleichnamigen Comic-TV-Serie vor.

So würde Opa Simpson Public Viewing machen.
So würde Opa Simpson Public Viewing machen.

Singen ist etwas wunderbares, spaßiges und freudvolles, wie @wasserulla es hier in ihrer Kolumne bei der AZ nicht besser und treffender hätte beschreiben können. Ich weiß wovon Sie redet, denn ich singe auch nicht nur gerne, sondern „organisiert“ im Chor. Aber gestern, beim Public Viewing kam in dem Moment, in dem die Nationalhymne abgesungen wurde wieder ein Wunsch in mir auf: Warum können Leute, die absolut nicht singen können, es nicht auch einfach bleiben lassen. So wie es Nichtschwimmer gibt (Leute die nicht schwimmen können) sollte man auch Nichtsänger sagen dürfen. Aber genau diese Nichtsänger brüllen und blöken erst recht und am lautesten drauflos. Es ist erstaunlich zu welch unglaublichen Disharmonien mancher dieser Zeitgenossen – ob Alcalde oder Ciudadanos vulgares – fähig sind. Da lag mancher dieser „Sänger“ tonal nicht etwas, sondern meilenweit daneben. Ok, auch dieses Gegröle gehört wohl zum Public Viewing.

Apropos Lärm, kommen wir zum Thema Vuvuzelas. In der Emondshalle gestern waren doch tatsächlich nur magere vier dieser plastilienen Klangkörper im Einsatz! Das waren meine, die von @seeber76, @mduckwitz und dann hatte noch einer von Sitzguckern vorne in der ersten Reihe ein solches Blasrohr. Aber die krassen Mega-Deppen in der Hinsicht standen zwei Stehtische weiter rechts von uns. Zwei junge Typen hatten kein entsprechendes Instrument dabei. Doch das hielt sie nicht davon ab, alle paar Minuten erst „Vuvuzelaaaaaaa“ zu brüllen, sich dann die hohle Faust vor den Mund zu halten und ein verzweifeltes „Möööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööp“ durch selbige zu rufen. Das Demenz in so jungen Jahren einsetzen kann, ist erschreckend.

Ich hatte ja schon angedeutet, dass mich das gestrige Rudelgucken an „Public Viewing fast wie im Altersheim“ erinnert. Aber warum? Das mit dem Sitzgucken habe ich ja schon ausreichend dargestellt. Ich hätte mir das ganze deutlich emotionaler, lauter und infernalischer vorgestellt. Die ersten echten Emotionen brandeten auf, als sich am Eingang jemand ärschlings an den Lichtschalter lehnte und die Neonlampen im Saal aufflammten. „Äääääääiiiiiihhhhh Lischd auuuuuussssss!“

Bei jedem Tor sprangen alle auf. Es wurde laut gejubelt und gejohlt. Es wurde „Doitschlaaaaaaand Doitschlaaaaaaaaaaaaaaand“ nein nicht gesungen, sondern natürlich gebrüllt. Und dann? Nach relativ kurzer Zeit saß der ganze Saal dann auch wieder brav auf’m Hintern. Heee Leute, was ist mit ausuferndem Enthusiasmus, frenetischem Freudentaumel. Auch nach dem dritten Tor das gleiche Spiel, ganz fix war wieder Ruhe im Saal und nur @seeber76, @wasserulla, @mduckwitz und @stockibaby sowie die zwei Oral-Vuvuzela-Deppen zwei Stehtische weiter rechts mühten sich hüpfend und johlend um Stimmung.

Wir – also unsere Mannschaft – haben Australien 4 zu 0 aber so was von vom Platz geputzt. Ein richtig fetter Auftakt für die WM, den sogar die britschen Medien wie The Guardian wohlwollend anerkennen. Aber was passierte nach dem Schlusspfiff in der Emondshalle? Nein keine ausgelassenes „Public partying“! Statt dessen „Public Homegoning“! Nach kaum 30 Minuten war der Saal nicht nur komplett leer sondern dunkel und abgesperrt.

Hier und da noch ein kleiner Autocorso...
Hier und da noch ein kleiner Autokorso...

Haaaaaalllllloooooo? Wir haben gewonnen und die Sitzgucker stehen auf und gehen einfach heim? Ich musste heute auch um 6:00 Uhr aufstehen, aber trotzdem muss man so einen Sieg doch wenigstens mal ein Stündchen feiern! Hier und da noch der eine oder andere Autokorso aber @seeber76, @mduckwitz und @stockibaby hocken nach kürzester Zeit schließlich allein zu dritt vor der Halle und mühen sich verzweifelt, noch irgendjemanden wenigstens ein bisschen mit ihren Vuvuzelas zu nerven. Vergeblich! Liebe Oppenheimer Mitbürger, dass muss besser werden! Mit so wenig Enthusiasmus werden wir Jogis Jungs nicht bis ins Finale und dort zum Sieg brüllen können! Aber so wie sich unsere Nationalmannschaft noch steigern muss, so müssen wir das eben auch…