SchlagwortTischplate

Es gibt Dinge die kann man einfach nicht verstehen

Gastbeitrag von Kerstin Kehl

Kerstin Kehl (Bild: Kerstin Kehl)
Kerstin Kehl (Bild: Kerstin Kehl)

Ich stelle das im Schnitt alle fünf Wochen fest. Genau dann, wenn ich die neue Planung für unsere Kurse anfange. Ab diesem Zeitpunkt fange ich an zu telefonieren, mailen oder manchmal auch zu trommeln. Letzteres dann aber eher mit meinem Kopf auf der Tischplatte, wenn einigen Eltern auf den letzten Drücker einfällt: Da war doch noch was oder wenn sie ganz überrascht sind, wenn ich höflich nachfrage, ob sie den Platz für ihr Kind im Kurs noch in Anspruch nehmen möchten und wenn ja dann aber bitte „zz“ (ziemlich zügig) die nötigen Unterlagen und Gebühren bei mir abgeben sollten. Ich bin ja noch so nett und frage nach. Eigentlich könnte man ja meinen, dass ein erwachsener Mensch durchaus in der Lage ist, sich einen Termin bzw. einen Anmeldeschluss zu merken und dementsprechend frühzeitig auch die Modalitäten zu erledigen. Lies „Es gibt Dinge die kann man einfach nicht verstehen“ weiter