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Kann man sich monothematisch bloggend mit Wurst beschäftigen?

Die Antwort lautet: Ja klar! Vor kurzem von @K_T_alking mit der „Losen Wurst“ auf das Thema mit der virtuellen Wurst gebracht, bin ich heute wieder über ein Blog gestoplert, dass sich nicht nur monothematisch sondern auch sehr amüsant mit dem Thema Wurst beschäftigt. Sinnigerweise heißt dieses Wurstblog genau so. Aber damit nicht genug. Der Wurstblogger Tim Sobczak kommt auch noch aus der Weck-Worscht-und-Woi-City Mainz.

Wurstblog bloggt monothematisch zum Thema Wurst.
Wurstblog bloggt monothematisch zum Thema Wurst.

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Fundstück der Woche: Blog „Lose Wurst“ berichtet über kulinarische Grausamkeiten

Lose Wurst deckt kulinarische Grausamkeiten auf.
Lose Wurst deckt kulinarische Grausamkeiten auf.

Gestern bin ich dank @K-T-alking über ein sehr schönes Blog namens Lose Wurst gestolpert. Wobei bei genauerer Betrachtung der Begriff „schön“ revidiert werden muss. Denn Ringo Dühmke berichtet dort mit unerbittlichen Bildern, zu welchen kulinarischen Grausamkeiten „Essen auf Rädern“ fähig sein kann. Mal ist es „blaß um die Eier“. Und „Montäglich grüßt das Nudeltier“. Auch werden „3 Gründe gegen Bratfischstäbchen mit Kartoffeln“ geliefert. Und wenn jetzt nocheinmal jemand über unser „Betriebsrestaurant“ hier bei uns im Hause rumnörgelt….! Da der letzte Blogeintrag bereits vom November 2008 ist, vermag ich nicht zu sagen, welches Schicksal den Blogger ob des wie dargestellt verspeisten Nahrunsangebotes ereitl hat. Ich hoffe das Beste 🙂 In diesem Zusammenhang bietet es sich an, auch nochmal auf das „Speck-Blog“ Everything-Bacon vom Zeitlupenbär hinzusweisen.